Mal hakt’s, mal läuft’s ned

Clemens Gleich - 30.03.2010

Heute mal in eige­ner Sache. Als Zahn­arzt­frau werde ich ja immer wie­der gefragt: “Wieso ist in MO nix mehr drin von dir?” Tja, im nächs­ten MO (Numero 5) sind wie­der mehr Sei­ten von mir drin. Ein Por­trait eines sym­pa­thi­schen Wel­ten­bumm­lers, Anfän­ger­tips zu Navis und eine Rei­se­ge­schichte ohne Ziel, Sinn, Ver­stand oder Nutz­wert, die ich damit recht­fer­tige, dass ich unten drun­ter auf jede Dop­pel­seite einen klei­nen, halb­wegs kohä­ren­ten Text gesetzt habe. Muss rei­chen. Ursprüng­lich war das so als Rei­se­phi­lo­so­phie geplant, des­halb habe ich meine Fahrein­drü­cke der Motor­rä­der hier ins Netz geschrie­ben. Jetzt sollte es aber doch auch deut­li­cher beschrei­bend um die Motor­rä­der gehen, des­halb habe ich die Fahrein­drü­cke vor­erst mal run­ter­ge­nom­men. Ich ver­spre­che allen MO-Lesern, dass die Bil­der dort hoch­auf­lö­sen­der sind – eigene Bil­der von noch nie gese­he­nen Zube­hör­per­ver­sio­nen aus Timos Cham­ber of Hor­rors zum Bei­spiel. Meine waren ja Her­stel­ler­bil­der. Freuen Sie sich also auf männ­li­che Stütz­strümpfe, beheizte Nie­ren­gurte, schwule Welt­raum­cow­boy­gurte, Visier­wisch­schwämm­chen zur Len­ker­mon­tage und die labb­rige, lau­warme Hand eines katho­li­schen Pfar­rers im Steiß. Und Motor­rä­der sind irgend­wie auch drin. Nach mei­nem unglaub­li­chen Fleiß in Heft 5 werde ich jetzt nach Le Mans fah­ren und dort aus­gie­big pau­sie­ren. Soll ja dort sehr ruhig sein um die Jahreszeit.

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