Test Kettenschmierer CarbonforBikes

Clemens Gleich in Kategorie(n) , , , - 29.06.2010

Wenn sich Motor­re­dak­teure tref­fen, dann fliegt die Kom­pe­tenz nur so … zum Fens­ter raus. Es flie­gen außer­dem die gan­zen Aus­sa­gen, die man dann eh ver­klau­su­liert in den Test schrei­ben will, also dachte ich mir: Hal­ten wir doch mal eine Kamera auf so ein nach­ge­stell­tes Gela­ber und machen uns dadurch mas­siv mehr Arbeit! Aus kom­ple­xen Grün­den ist die Kamera übri­gens wasserdicht.

Tja. Ber­gamo lag dann übri­gens in Davos, ein Ort, in den von Stel­vio aus eine der wohl schöns­ten Stra­ßen der Alpen führt. Es gab unter­wegs einige neue Erkennt­nisse, aller­dings keine über den Ket­ten­schmie­rer. In MO 8 steht ein Test des Systems.

Es gibt das Teil hier.

Kommentare

  1. leser - geschrieben am 29. Juni 2010 um 16:44 Uhr - Kommentar-Link

    nice try!

    Sowohl die Schmier­tech­nik als auch der Video-Journalismus.

    Zur Ket­ten­schmie­rung: Danke fürs Vor­stel­len und Tes­ten, bin gespannt auf den Arti­kel. Ist der Ket­ten­schutz nur zur bes­se­ren Ansicht ent­fernt oder muss man dau­er­haft drauf ver­zich­ten wg. inkom­pa­ti­bel mit Schmierstoffblock?

    Zum Video als _konstruktive_ Kri­tik: Der Ton, der Ton… ein Extra-Sprecher müsste es gar nicht sein, aber das Ver­hält­nis von Stimme zu Umge­bungs­ge­räu­schen (Vögel, Auf-den-Tank-klopfen, Motor­ge­räusch) ver­dient das Wort „sub­op­ti­mal“. Wahr­schein­lich hast Du wenig Lust auf so ein Fernseh-Fuzzi-Krawattenmikrofon aber das könnte eine Abhilfe sein.

    Ich lese deine Texte sehr gerne (MO und heise) — der Stil im Video ist anders, unge­wohnt — aber nicht schlecht.

    Glück­wunsch zur Ent­schei­dung für vimeo statt youtube o.ä.!

    Keep up the good work!

  2. Clemens Gleich - geschrieben am 29. Juni 2010 um 16:56 Uhr - Kommentar-Link

    Der Ket­ten­schutz ist nur für die Fotos und das Video ent­fernt. Am Ende schraube ich ihn ja wie­der ran. Der Ton ist scheiße, das stimmt. Die ver­wen­dete Kamera ist ein sehr klei­nes Spaß­ge­rät, des­sen eigent­li­cher Vor­teil seine kom­pak­ten Mit­nehm­maße sind. Das ist nicht das Gerät, mit dem man sowas machen würde, das war ein­fach greif­bar. Ich hätte tat­säch­lich am liebs­ten so ein Kra­gen­mi­kro­fon wie im Fern­se­hen, aber das ist bestimmt zu teuer (Funk­stre­cke?). Haste Tips?

    Grund­sätz­lich war das ein Test, wie auf­wen­dig das ist und wie viel Spaß es macht. Ich denke, ich werde es bei Gele­gen­heit wie­der tun, dann mit einer ande­ren Kamera. Und mit Mikro, wenn eins bil­lig her­geht. Viel­leicht legt sich auch irgend­wann die Kameranervosität.

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