Zurück aus der Hölle mit Ersatzteilen

Habe mein Wochenende in der Hölle verbracht. Hatte ganz vergessen, wie scheiße es dort ist. Um mich wieder aufzuheitern, werden wir jetzt ein bisschen an der Mojomaschine basteln. Hubraum aufbohren. Schweres Geraffel abbauen. Innere Reibung minimieren. Ein Racing-Kabelbaum. Einige Kleinteile. Alles eben ein bisschen schneller machen, klassisches Tuning. Da wir dazu den Motor öffnen müssen, kann solange wir basteln keiner was schreiben. Ihr nicht, ich auch nicht. Wer zwischenzeitlich was loswerden will, kann sich wie immer vertrauenvoll ganz traditionell an das Postamt wenden. Operators are standing by. Unser Gekruschtel im Maschinenraum sollte allerdings auch recht schnell über die Bühne gehen. [Update:] Es ist schnell über die Bühne gegangen, wegen des tapferen Einsatzes eines Mannes aus dem wilden Osten. Kommentare gehen also wieder. Es ist (apropos Osten) übrigens interessant, wie rückständig die Hölle ist. Telefonbücher sind dort zum Beispiel kein ironischer Witz wie in zivilisierten Gegenden, sondern beliebter Lesestoff. [Update 2! OMG!] So, bis auf den neuen bestellten Endtopf ist alles dran, was schnell macht. Zusätzlich sind die Schilde jetzt sogar einfachst auf einen DDoS-Angriff aufschaltbar, sodass ich endlich damit weitermachen kann, der größte Arsch des motorisierten Internet zu werden. Stig Heil!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.