Transformer Car

Was Designstudenten so den ganzen Tag machen, ist meistens nur eins: ganz hübsch. Wenn sich doch einer Gedanken macht, wie etwas funktionieren könnte, ist das Resultat meistens: ganz häßlich. Es gibt aber auch die ganz seltenen Fälle, in denen es klickt, in denen das Design trotz seiner Coolness gerade so möglich sein könnte. Man könnte es bauen, wenn man zum Beispiel alles Geld der Welt hätte. So wie dieses Transformer-Auto: Ein segmentiertes Chassis trägt ein Fliegercockpit, die segmentierte Karosserie regelt den Luftstrom und die Bodenfreiheit und segmentierte Räder aus Speichen variabler Länge bringen den Schub auf den Boden. Ja, es gibt eine Million Probleme, das in der Praxis umzusetzen, aber Beispiele einzelner Komponenten liefen als Prototypen schon bei den großen Herstellern, den großen Forschungszentren. Und sie laufen in Serie im Pagani Huayra, der seine Flügelchen und sein Fahrwerk je nach Kurvenlage und gemessenen Beschleunigungen stellt. Wem aber wie mir der Pagani zu einfach, zu billig ist, der soll alles Geld dieser Welt in sowas stecken (man vergebe dem Studi mit seinem Popelrechner die geringe Detailauflösung des Renderfilms):

Website des Flake-Autos mit coolen Bildern

Kommentare:

ältere
  • Frank meinte am 16. August 2011 um 21:17:

    Da regnet es doch rein. Und bei einem Unfall hat man ein schönes 1000 Teile Puzzle für die ganze Familie. Was fürn Quark!!!!
    Mein Tipp für den Designstudi: ……………….ach, leg dich wieder hin.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.