Triumph des Willens

Ich will ja eine Triumph Street Triple R, aber vor diesen Erfolg hat das Finanzamt Stuttgart einen obszön hohen zu zahlenden Betrag gesetzt. Während ich versuche, meine Schuld dort in billigen polnischen Plätzchen statt billigen europäischen Euros zu begleichen, schwelge ich in Erinnerungen an den Triumph Street Triple Cup, an dem ich als eine Art Vorspiel zu meinem Urlaub teilgenommen habe. Ich durfte dort im Camping-Gestühl sitzen wie eine fette Katze, während einer der besten Schwaben, die es gibt (Ketchup) eine Street Triple R vorbereitete, mit der ich dann um den Oschersleber Teich rasen durfte — im Motodrom, dieser Insel der Zivilisation mitten im barbarischen Osten. Besser geht es kaum. Ich schnurrte wie die besagte fette Katze, aber weil ich gleichzeitig rauchte, verschluckte ich mich und… egal! Warum war ich eigentlich dort? Ich wollte mich mit meinem ersten Rennen zu schnelleren Zeiten zwingen:

Mein erstes Rennen war beim T-Cup

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