Indianersommer!

Das Thermometer ist in einem wunderbaren Herbst angekommen, also lassen wir die Elektroautos mal hinter uns (ist ja nicht schwer), denn die kommen in der Kälte eh nur fünf Meter von der Garage weg. Kommen wir zu einer ganz speziellen Form der einspurigen Fortbewegung, kommen wir zum sogenannten „Dschobbr“, nicht zu verwechseln mit einem „Chopper“. Dschobbr kauft man, wenn man eigentlich gar nicht Motorrad fahren, aber sich so ähnlich fühlen will, nur mit viel weniger Schräglage und viel mehr Homoerotikchrom. Ohne die Amerikaner, ohne Harley-Davidson, wäre dieses Genre nie so groß geworden, deshalb lassen wir doch mal einen Amerikaner einen japanischen Soft-Dschobbr testen:

Jack Baruth fährt die Yamaha XVS 1100 Dragstar eines Lesers

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