Im Krieg für den Terror mit CBF

Vor langer Zeit erfand ich den Terrorismus. Das wissen nicht mehr viele, weil es schon so lange her ist, und natürlich konnte ich das nicht allein, sondern verließ mich vielmehr (sogar in der Hauptsache!) auf die Bosheit meiner älteren Mitstreiter. Das Büro der kleinen, neuen Terror-Import-Export-GmbH teilte sich mit mir eine Person, die sich jüngst wieder aus dem Untergrund meldete, weil sie ein Motorrad kaufen wollte: keins zum Angeben, eins zum Pendeln bei jedem Wetter. Kurz überlegte ich, mich stumm und taub zu stellen, den Mac ins Meer zu schmeißen und mich an meiner stets einsatzbereiten Perlenkette von Unterschlüpfern entlanghangelnd nach Nirgendwo abzusetzen, aber dann hatte ich doch Angst. Der alte Sack würde mich in ein paar Jahren doch wieder finden und mit einem Sturmgewehr auf mich schießen, weil er in Ermangelung meiner Beratung auf einer CBF gelandet wäre. Zumindest das mit der CBF ist jetzt halt trotz all meiner Mühen passiert; ich hätte mir also alles sparen können. Immerhin konnte ich eine kleine Rache einbauen, einen kleinen Scherz unter uns gesuchten Terroristen: Ich kopierte die Skizze, die ich damals im Büro vom alten Sack anfertigte, in den Aufmacher der Geschichte. Die Ähnlichkeit ist so frappierend, dass morgen schon die Drohnen auf ihn feuern werden:

Gut, dass er mit einer Tausender motorisiert ist.

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