Fickenscheißdrecks-EnBW

Die Tage fuhr ich zur elektrischen Harley-Davidson Livewire am Hockenheimring mit dem elektrischen Renault ZOE, weils mir so passend schien. Das Auto funktionierte super. Die Ladesäulen funktionierten scheiße.

Kommentare:

ältere
  • Volker meinte am 3. August 2015 um 19:49:

    Hallo Clemens!

    Faszinierender Praxisbericht, der mir die Vermutung nahelegt, daß es sich bei der Elektromobilitätsinfrastruktur der Stromanbeiter mehrheitlich um Nebelkerzen handelt, zur Verschleierung ungerechtfertigt abgegriffener Fördergelder. Kommt gleich nach Toll Collect, da haben sich die beteiligten Firmen wohl auch gesundgestoßen.

    Ganz offenbar sind die Pioniere der Nachhaltigkeit, die sich mit diesen Unzulänglichkeiten herumärgern müssen, nach Zeit selbst dann kassiert werden, wenn es einen Ladeabbruch gab, mit Notladegeräten und Workaroundadaptern basteln oder sich vor defekten bzw. betriebsunfähigen Zapfsäulen die letzten grauen Haare ausraufen, beliebig leidensfähig. Ich hätte wohl schon längst meine Rechtschutzversicherung mit einer Betrugs- oder zumindest Schadensersatzklage gegen diese EnBW-Verbrecher behelligt – bei den in den Kommentaren genannten Erfahrungen hat das Dilemma Methode.

    Mit Inkompetenz und neuer Technologie nicht zu erklären – eine verfickte Kreditkarte an der Fossilientankstelle oder der Supermarktkasse funktioniert schon seit mehr als zwei Jahrzenten zu 99.999% zuverlässig.

    Selbst ALDI hat es bei allem Geiz – pardon – allen Kostendämpfungsmaßnahmen nun schon seit Ewigkeiten geschafft, Scannerkasse und EC-Zahlung zu implementieren. Die Kostenerfassung – deren Komplexität man sich ja auch gerne als Feigenblatt umhängt – ist im Mobilfunk quasi eine Marslandemission.

    Da möchte ich mir doch gleichen einen Paramount Marauder *) kaufen und *AUF* so einem EnBW-Kasterl parken.

    Grüße,
    Volker

    *) https://de.wikipedia.org/wiki/Marauder_%28Fahrzeug%29

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