Hab was zum Distinguished Gentleman‘s Ride geschrieben und es dann gelöscht. Für die, die gefragt haben: Ist einfach nix für mich, ich gehe auch selber nie zu Vorsorgen und werde daher wahrscheinlich kürzer leben, aber dafür halt nicht in Wartezimmern. Mein persönliches Spendendings ist „Wings for Life“. Mir etwas Verständnis, euch viel Spaß!

Kommentare:

ältere
  • Volker meinte am 6. Oktober 2016 um 13:41:

    Servus Clemens!

    Markige Worte.

    D. h. kein Zahnarzt, kein Augenarzt (wie Du es da zur Fahrerlaubnis geschafft hast, ist mir einigermaßen rätselhaft) und höchstwahrscheinlich auch weder Blutdruck noch Blutbild oder gar Magen-Darmspiegelung. Kann man freilich machen, ich würde die wertvolle Lebenszeit aber lieber anders einsparen (so man Zeit überhaupt „sparen“ kann) als dort.

    Z. B. vor roten Ampeln, an Supermarktkassen, vor den Wertstofftonnen und dem PC.

    Vorsorgliche Grüße,
    Volker

    • Clemens Gleich meinte am 6. Oktober 2016 um 14:51:

      Du erkennst anhand Deiner Reaktion den Grund dafür, das nicht ausführlich zu veröffentlichen. Zur Fahrerlaubnis muss man einen Sehtest bestehen. Wenn man durchfällt, kann man eine Brille kaufen. Das Vermessen kann außer ein Augenarzt auch ein Optiker vornehmen. Da geht es hauptsächlich um konkrete Fertigkeiten im Vermessen, weniger darum, welchen Abschluss die Person machte. Ich gehe auch selten, aber manchmal zum Zahnarzt, Zahnstein abkratzen lassen. Da schaut er sich vorsorglich auch das Gebiss an. Den Rest mache ich nicht. Was sorgst Du denn so vor?

  • Jörg meinte am 9. Oktober 2016 um 17:38:

    Hi Clemens,

    ja auch ich tue mir schwer den Zusammenhang diverser Charity-Aktionen mit einer sonst „artfremden“ Beschäftigung zu sehen. Es gibt da ja noch so einiges anderes, wie „Radeln gegen Blutkrebs“ oder „Biertrinken für den Regenwald“ usw. Klar, eine Sammlung von Motorradfahrern für Unfallopfer oder für Leitplankenverkleidungen oder ähnliches macht Sinn, da ja sonst keine andere Lobby davon besonders Nutzen zieht. Aber bei „artfremden“ Themen (hier eben die Vorsorge) sehe ich den zwingenden Zusammenhang nicht, da man ja auch ohne Motorrad direkt spenden kann. Warum muss ich mir da einen dunklen Anzug anziehen und eine Runde fahren? Mir fällt da auch noch die Aktion „Bikers against Child Abuse“ ein. Ist es nicht sowieso für jedermann selbstverständlich, gegen Kinderpornographie zu sein? Warum dann gerade die Biker? Aber egal, vermutlich heiligt der Zweck die Mittel, und wenn eben da einiges an Geld zusammenkommt für einen guten Zweck solls mir recht sein. Eins noch am Rande, lieber Clemens, ich halte es mit den Arztterminen genauso wie du…

    • Clemens Gleich meinte am 10. Oktober 2016 um 10:36:

      Danke, Jörg. Ich will nicht „markig“ sein, sondern ich habe einfach keine Zeit, alle Vorsorgen zu machen, die einzeln betrachtet mit kleinem Aufwand sinnvoll sind. Zusammen ist das enormer Zeitaufwand, und ich habe nicht so tolle Erfahrungen mit den Diagnose-Skills von Ärzten gesammelt.

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