Lagavulin 8 ist toll. Hätten sie ruhig viel früher bringen können.

Kommentare:

ältere
  • 1290 meinte am 1. Dezember 2016 um 20:23:

    Von Aldi Bourbon zu Lagavulin in 3 Wochen!
    Glueckwunsch! 🙂

    • Clemens Gleich meinte am 1. Dezember 2016 um 20:50:

      Der Aldi-Bourbon ist okay. Der Aldi-Whisky dagegen war etwas eklig. Habe mir sofort ein Regal voll frischem gescheiten Scotch gekauft danach und spüle seitdem fleißig nach. 😉

  • Chrissi meinte am 1. Dezember 2016 um 20:23:

    Hätten sie eben nicht! Wäre sonst kein Lagavulin 8 gewesen. Da Du schreibst VIEL früher, denke ich mal es wäre ein Lagavulin 1 geworden.

    • Clemens Gleich meinte am 1. Dezember 2016 um 20:49:

      Es gab doch den 16er. Also hätten sie in der Zeit zwei Mal 8er-Batches bauen können. Mindestalter ist eh 3 Jahre für die Bezeichnung „Whisky“ oder „Scotch“.

  • Der alte Sack meinte am 15. Dezember 2016 um 11:07:

    Danke für den Tip! Als Liebhaber des 16-jährigen werde ich dem 8jährigen wohl mal ‚ne Chance geben. Übrigens, auch die Distillers Edition von Lagavulin schmeckt ausgezeichnet und ihren (recht hohen) Preis wert.

    Und noch‘n Tip: Oban. Von dem hört und liest man relativ wenig, er gehört aber zu den wirklich leckeren Tröpfchen. Geschmacklich ungefähr so, wie ich mir eine Mischung aus Bowmore 12 und Dalwhinnie vorstellen würde. Also ein leckerer Highland-Whisky mit ganz leichtem Islay-Anklang.

    • Clemens Gleich meinte am 15. Dezember 2016 um 11:23:

      Den Oban fand ich auch gut. Haben wir getrunken, als vor in Oban vor Anker lagen. Würde ich aber nur kaufen, wenn es meine anderen Favorites nicht gibt. Mein liebster Kneipenwhisky ist Bunnahabhain 10 (bei uns 12).

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