Duke Schnee: Du weißt gar nichts

Freunde der Duke R, die 2016 keine mehr erwerben konnten, weil ihnen die Connections des hartnäckigen Presseschnorrers fehlen, fragen mich in der dürren Zeit immer mal wieder, was mit der Duke ist. Also: Sie ist angemeldet. Ich fahre sie. Aber es gibt wenig zu sagen in diesem Winter, der sich als viel kälter als in den letzten Jahren üblich gezeigt hat. Dazu kommt, dass ich im Winter immer meine 10 Tage Jahresurlaub mache. Das Meiste der Dinge, die auch in der Fuhrpark-Rubrik der MO standen, habe ich in diesem Artikel bereits aufgeschrieben.

Eine Erfahrung, die erst der Winter bringen konnte: Die JMT-Batterie hat zwar etwas mehr Leistung als meine Aliant-Batterie vorher in der alten Duke, so richtig wintertauglich ist sie damit jedoch nicht – der Nachteil der LiFePo-Akkus bleibt ihre schwache Kälteleistung. Die Duke R steht hier im Bunker, in dem es winters nicht unter 9° kalt wird. Schon bei dieser Temperatur muss die Batterie komplett voll sein, sonst meckert beim Start schon das ABS-Steuergerät den Spannungsabfall an. Das hat keine weiteren Konsequenzen, weil die Spannung sich ja sofort wieder stabilisiert, sollte aber schon als Warnung verstanden werden. Wenn es draußen 5° C und darunter hat, meldet sich das ABS-Gerät bei jedem Kaltstart. Die niedrigste Starttemperatur bei mir waren -3° C. Das ging noch problemlos, aber wahrscheinlich nur, weil sie da während des Fechttrainings 2 Stunden draußen stand statt über Nacht. Sie wird also noch Restwärme gehabt haben irgendwo. Patrick Sauter hat erzählt, dass es auch in seinem Erfahrungskreis schwierig wird bei Temperaturen unter 5° C mit den LiFePo-Akkus. Wenn ich das wieder probieren sollte, dann mit deutlich mehr Batterieleistung.

Ansonsten habe ich die Wave-Bremsscheiben aus dem Powerparts-Katalog montiert, zusammen mit etwas schärferen Sintermetall-Belägen von Brembo vorne und hinten. Ich hätte auch wieder die TRW-Beläge genommen wie bei meiner alten Duke, die Datenbank von Louis.de gab jedoch die Brembos als einzige straßenzugelassene Alternative zu den Originalen aus. Die Duke R hat keine Probleme mit Bremsleistung, ich montierte die neue Anlage, damit der Erstbiss schärfer wird. Am Hinterrad gab es vorher einen Punkt, an dem die Bremsscheibe schwerer durch den Bremssattel lief. Ich vermutete eine verformte Scheibe. Diese Vermutung stimmt nicht, denn die neue Scheibe zeigt in schwächerer Form dasselbe Verhalten. Es liegt also wohl eher zum Beispiel an den Toleranzen der Fräspunkte, an denen die Bremsscheibe montiert wird.

Und schließlich mussten die Rennreifen runter und etwas rauf, mit dem ich die Touren meiner Serie „Duke Going Lost Places“ fahren konnte. Ich erinnerte mich daran, wie gut die Michelin Pilot Power mit der alten Duke harmonierten, deshalb montierte ich jetzt die neuen Michelin Pilot Power 3. Ich bin damit auch schon gefahren, in der Stadt und zur Atomraketenbasis. Leider war es halt immer feucht und salzig, sodass ich keine Ahnung habe, wie der Reifen in tieferer Schräglage so abrollt. Wir wollen ja nicht fantasieren, deshalb muss eine realistische Einschätzung noch bis zum Frühjahr warten. Dasselbe gilt für die Pirelli Diablo Rosso 3 auf der Kawasaki Ninja 300. Da kann ich auch bis jetzt nur sagen, dass sich die Hoffnung auf Nassgrip im Überfluss voll erfüllt hat. Es war einfach ein Scheißwinter. Hier wird es grad besser, aber ich fliege jetzt sowieso erstmal nach Australien, auf der GP-Strecke Phillip Island die neue Suzuki GSX-R 1000 testen. Wenn ich wiederkomme, will ich 18° C im Schwarzwald sehen.

Ich werde über die Suzuki GSX-R 1000 im Motorradfahrer schreiben und mal sehen wo noch. Für hier ist noch nichts geplant, weil die Resonanz nach meinem zeitnah geschriebenen Test der KTM 1290 Duke eher niedrig war. Gixxer-Interessierte mögen sich bitte mit einer Interessensbekundung melden, dann sehen wir weiter.

Kommentare:

ältere
  • sid meinte am 2. Februar 2017 um 13:49:

    Ich will was über den Gixxer wissen! :o)

    • Clemens Gleich meinte am 2. Februar 2017 um 14:49:

      Ist vermerkt. Liest Du den Motorradfahrer?

  • Volker meinte am 2. Februar 2017 um 14:21:

    Servus!

    Ad: „Am Hinterrad gab es vorher einen Punkt, an dem die Bremsscheibe schwerer durch den Bremssattel lief. Ich vermutete eine verformte Scheibe. Diese Vermutung stimmt nicht, denn die neue Scheibe zeigt in schwächerer Form dasselbe Verhalten.“: Auflagepunkte für die Bremsscheibe an der Radnabe entweder verzogen (hatte ich nach einem Geländehoppala an der RMZ mal -> neue Radnabe einspeichen, die alte nachher abdrehen) oder serienmäßig schief gefräst.

    Test hier: Stelle mit dem größten Seitenschlag an Nabe und Bremssteibe markieren, Bremssscheibe ca. 90° versetzt montieren, nochmal prüfen. Eiert es wieder an derselben Stelle: KTM Mist gebaut.

    Sonst: Scheibe auf Richtplatt^WFensterbank aus Marmor legen, mit Fühlerblattlehre ringsum Plansitz kontrollieren. Die Bremsscheiben, die Du an Deiner Duke hast, kann man zurechtbiegen.

    Ich weiß das, mehrfach schon durchexerziert.

    Ciao,
    Volker

    P. S.: Wen kümmern straßenzugelassene Bremsbeläge? Ja, nein, schon klar: „Die ABE erlischt!!!!!111einself“, Satans Streitwagen werden durch Stuttgarts Straßen reiten und im Falle eines Unfalles wirst Du mit 10‘000‘000€ in Regreß genommen. Natürlich auch wenn Du gar nicht auf dem Hobel gesessen bist.

    • Clemens Gleich meinte am 2. Februar 2017 um 14:51:

      Danke für den Tipp. Richtplattentest hatte ich mit der alten Scheibe schon gemacht, sah mir plan aus. Die Straßenzulassung der Bremsbeläge war mir früher auch egal, aber dann fragen die Leute als erstes: „Taugt das was?“ und in Deutschland eben gleich danach: „Ist das legal?“ Und weil ich ja Tipps geben will, die die Leute auch machen wollen, achte ich eben seitdem darauf, dass die Dinger schtrieht liehgl sind.

  • Volker meinte am 2. Februar 2017 um 18:37:

    Eh klar. German Angst in einem Land, das „mutmaßlichen Gefährdern“ (also Du, Clemens!) GPS-Fußfesseln verpassen oder sie noch lieber internieren würde.

    Klingt nach SciFi?

    Näh. Traurige Realität. Das Gruselkabinett hats gestern beschlossen: https://www.tagesschau.de/inland/fussfessel-gefaehrder-101.html. Wegen eines Attentäters, den die Polizei mangels konkretem Tatverdacht vom Überwachungshaken ließ. Da hätten zehn weitere GB an GPX-Dateien sicher geholfen.

    “So könne man mit dem Sender etwa nicht feststellen, mit wem sich ein Gefährder in einer Moschee treffe.“. Wiewaswo? Echt nicht? Faszinierend! Aber ich schweife ab.

    Hoffentlich kennst Du den genauen Wortlaut der Duke-Homologation, denn ein „ZIFF.20:AUCH ZULAESS.110/70-1754R OD. 120/70-17 54R OD. 120/65-17 54R OD. 120/60-17 54R I. VERBIND.M.ZIFF.21:150/60-17 66R OD. 160/60-17 66R;EIF.PAAR.VUH NUR V.EIN.HERST.U.TYP“ in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 (s. http://bartheld.net/ktm/pics/17zoll_3.jpg) ist leider kein Hauptgewinn.

    Aber vielleicht gibts vom Michi ja auch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung 27B-6 zum Download.

    • Marc Wieden meinte am 6. Februar 2017 um 8:42:

      Hallo erstmal!

      Wieso kein konkreter Tatverdacht?
      §129a bzw. 278b existieren…

      • Volker meinte am 8. Februar 2017 um 14:01:

        @Marc: Die Bildung einer terroristischen Vereinigung, auf die Du vermutlich anspielst, wird mit Freiheitsstrafen nicht unter 6 Monaten, Rädelsführer nicht unter einem Jahr bestraft.

        Anis Amri saß aber zum Zeitpunkt des Attentats am Berliner Weihnachtsmarkt logischerweise nicht in Haft, nein, man hat ihn sogar seit dem 15. Juni 2016 nicht mehr dauerhaft observiert, weil die Ermittler glaubten, er sei ins Kleinkriminellenmillieu abgerutscht.

        Viele Verfechter des Gefährderansatzes führen die potentielle Begehung von Straftaten als Rechtfertigung für Fußfesseln, Telekommunikationsüberwachung und Internierung ins Feld, bei denen schon der Versuch (mithin also die Vorbereitung) strafbar ist.

        qed.

        • Marc Wieden meinte am 9. Februar 2017 um 16:43:

          Hallo erstmal!

          Das weiss ich doch alles, ich wollte blos dokumentieren das das Gejammer, man hätte keine Handhabe gegen so Jemanden Quatsch ist. Nicht das denen das noch geglaubt wird…

  • Griesi meinte am 2. Februar 2017 um 20:02:

    Klar interessiert mich die Gixxer, vor allem ob die variable Ventilsteuerung was taugt und gerne viel technischer ls es in den Papier-Medien steht.

  • Papavonvier meinte am 5. Februar 2017 um 11:49:

    Ich finde den Metzeler super. Allerdings habe ich (noch) keine Duke. Kann nur von Ducati reden.
    Der Michelin hatte – für mich – weniger Grip im Verhältnis. Der Diablo Rosso ist ein super Reifen, nutzt sich aber extrem schnell ab. Hab den auf der XDiavel, 1200r und 1299 Panigale gefahren. (Alles Leihgaben.)

    Was die Bremsscheibe angeht: Ist das ein generelles Problem bei KTM?

  • eugen meinte am 6. Februar 2017 um 9:36:

    danke, danke, danke.

    allein die fotos trösten über den immer noch nichtbesitz einer ktm 690 duke r ein wenig hinweg.
    ich muss sagen, irgendwie (ich bin ja auch schon sicherlich insg. ca. 155 min. auf der r probegesessen und hab ja eine nigelnagelneue duke 690, aber halt ohne r, als leihfahrzeug für einen ganzen tag gefuhrwerkt) find ich die duke (bis auf das zahlreiche orange) schon ganz schön lässig. ich glaub nach wie vor, die kommt meiner vorstellung voll entgegen, man wird sehen. jedenfalls guter bericht, die wavescheiben schauen cool aus, stehen der r richtig gut, finde ich.

  • Dirk meinte am 11. Februar 2017 um 17:05:

    Zitat Volker:
    P. S.: Wen kümmern straßenzugelassene Bremsbeläge? Ja, nein, schon klar: „Die ABE erlischt!!!!!111einself“, Satans Streitwagen werden durch Stuttgarts Straßen reiten und im Falle eines Unfalles wirst Du mit 10‘000‘000€ in Regreß genommen. Natürlich auch wenn Du gar nicht auf dem Hobel gesessen bist.
    Zitat Ende.

    *lol* Made my day!

    Ach ja, ich find das Ding immer noch grottenhässlich. Auch mit Wave-Scheibe. Ich weiß, es ist doch aber so leicht……
    Sagte ich schon, dass die Duke 3……ich glaube ja.

  • Sepp meinte am 12. Februar 2017 um 11:13:

    Game of Thrones Anspielung im Titel

  • Peter M. meinte am 16. Februar 2017 um 13:57:

    Hallo!
    Ja, auch diese KTM ist wieder Grotten hässlich, könnte fast eine moderne Yamaha sein…

    Batterie schwach bei 6° ??

    Meine Shido Li-Ionen funktioniert auch noch bei -6°… allerdings mache ich auch erst das Licht an… warte dann ein Paar Sekunden und sie ist sofort da.

    Ich dachte da kommt jetzt ein Artikel: Wie ich im Winter eine Motorradtour machte und kein einziges mal grüßen musste…

    Übrigens: Jetzt bei 15° kommen sie wieder alle aus dem Winterschlaf… winken hysterisch: „Hallo, ich bin wieder da!“
    Ich nicke zurück und denke: Ich war nie weg!

  • Made meinte am 20. Februar 2017 um 9:10:

    Hey Clemens,

    sehe ich das richtig, Du montierst und wuchtest Deine Reifen selbst ? ? ? Was ist das für ein Montage-/Wuchtgerät auf dem Photo ? Woher nimmst Du in der Tiefgarage die Luft zum befüllen der Reifen ? Ich mach da schon länger dran rum, da doch der ein oder andere Euro gespart werden kann und man(n) eben auch unabhängiger ist.

    • Volker meinte am 20. Februar 2017 um 10:31:

      Hi!

      Ich bin zwar nicht der Clemens, aber vielleicht möchtest Du Dir entweder http://www.gp503.de/index.php/reifenmontage/gp503-reifenmotiergerat.html oder http://hama-racing.de/14.html ansehen.

      Das GP503 ist natürlich bussifein rostfreier Chirurgenstahl und für 17″-Reifen perfekt geeignet, das Teil von Hama-Racing gibt es in einer vergrößerten Version, der auch 19″ und 21″ keine Probleme bereiten.

      Den Anschaffungswiderstand von 330€ (Hama) oder gar 369€ (GP503) zzgl. Wuchtbock mußt Du erstmal reinarbeiten. M. M. n. liegt der Hauptvorteil darin, daß Dir nicht irgendein bewegungslegasthenischer, unterbezahlter Spaßt vom Reifen-Punkt-Com den Schlauch zwickt, keinen Furz Talkum verwendet oder es nicht für nötig hält, bei der Gelegenheit gleich nach Speichenspannung nebst Felgenband zu sehen und Du zur unmöglichsten Gelegenheit mit einer Panne dastehst.

      Das, nachdem Du das Rad ausgebaut, mit umgehängten Neureifen zeitintensiv zum Laden geschleppt, wieder zurück zur Garage gekarrt und eingebaut hast. Zu den üblichen Geschäftszeiten und natürlich nie, wenn es Dir gerade ausgeht.

      Da hält sich die Versuchung, im Winter mal fix die Regenrennpelle aufzuziehen oder einen MX-Reifen zwecks längerer Lebensdauer zu wenden, in vergleichsweise sehr überschaubarem Rahmen.

      Ciao,
      Volker

    • Clemens Gleich meinte am 20. Februar 2017 um 10:56:

      Ich habe einen EasyTire, ja. Wollte ich schon lang mal testen, zu den Gründen siehe Volker und obendrauf wechsle ich häufiger Reifen als der Durchschnittsfahrer, wegen Reifen testen auf Motorrädern und gelegentlich Rennstrecke. Wenn Du Geld sparen willst, such erstmal einen Händler, der dir für nen Zwanni Reifen aufzieht. Die gibt es auf dem Land häufiger. Als Pumpe hatte ich eine Handpumpe, die langte von der Luftmenge aber nur für vorne. Du brauchst eine Pumpe mit Druckspeicher, die gibt es ab etwa 100 Euro.

      • Volker meinte am 20. Februar 2017 um 19:38:

        Ah. Also der dritte Anbieter im Bunde: http://www.aw399.de/skripte/cms/ausgabe/shop.php?op=artikelDetail&pid=2001&id=211, ein Produkt von http://www.metallbau-woitek.de.

        OK, so edlen Stahl würde ich jetzt nicht unbedingt knallrot pulverbeschichten wollen und die Artikelbeschreibung (Zitat: „linie mo EasyTire, DASS mobile Reifenmontagesystem.“) entlockte mir einen tiefen Esszett-Seufzer, aber sonst sieht das Gerät brauchbar aus.

        Kapazität von 16-21″ (darauf hätte Clemens in seinem Heise-Auto-Ausprobierartikel https://www.heise.de/autos/artikel/Ausprobiert-Reifenmontagemaschine-Easytire-3505131.html durchaus hinweisen können), 20er und 25er Steckachsen sind dabei (bei den typischen 21″ Endurofelgen könnten 20mm bereits zu fett sein, meine zierliche 620 Sempre Competizione hat da 17mm), tadellose Schweißnähte.

        Das muß man beim Anschaffungswiderstand von 481 Schleifen aber auch erwarten, „Mane“ (http://hama-racing.de/14.html) fertigt die auf 21″ komfortabel vergrößerte Version für satte 150€ weniger. Funktionieren tut die deswegen trotzdem und wenn irgendwann der Kunstharzlack doch abblättert, dauert es immer noch 1000 Jahre, bis am 5mm dicken Vierkantstahl signifikant Rost auftritt.

        Das Hama-Gerät habe ich seit einigen Jahren im Einsatz und den langen, robusten Verlängerunshebel (aka. „Spanische Keule“) speziell bei altgedienten 21″-Enduroreifen lieben gelernt. Die muß man nämlich ordentlich von der Felge herunterüberzeugen.

        Nach etwa 10 (De)Montagen von ausschließlich für harten Untergrund vorgesehenen MX-Reifen (Michelin Starcross MH3 80/100-21 M/C 51M, Michelin Starcross MH3 110/90-19 M/C 62M, Michelin Starcross MH3 120/90-18 M/C 65M, Metzeler Sixdays Extreme – natürlich mit HD-Schlauch) kann ich drei Dinge konstatieren:

        1. Das Gerät taugt.
        2. Bei der *DE*montage muß man manchmal schon ganz schön wuchten, die Montage gestaltet sich mit Flutschi sehr angenehm.
        3. Schlauchlose 17″er kann der leidgeprüfte Endurist mit zwei Kinderlöffeln aus Plastik als Montierhebelersatz montieren.

        Viele Grüße,
        Volker

        • Jan meinte am 19. März 2017 um 9:59:

          Sehe ich das richtig, dass bei dem Hama-Teil der Montagearm mit Gleitschuh durch ein aufgestecktes Rohr zum selber absägen in der Höhe justiert wird? Wie problematisch ist es, das Gerät mit der Technik auf verschiedene Felgen einzustellen?

          Meine Überlegung ist die: Für zwei Moppeds in der eigenen Garage lohnt sich die Anschaffung ja vielleicht noch nicht, aber wenn sich z.B. 5 Kumpels beteiligen oder der Nachbar mal eben nen Reifen aufziehen will für nen Zehner in die Grillkasse, dann wird das interessanter. Nur muss das dann eben für unterschiedlichste Felgen funktionieren (bis 21″ auf jeden Fall) und sich auch einigermaßen schnell auf was neues einstellen lassen.

          • Clemens Gleich meinte am 19. März 2017 um 11:31:

            Übers Hama-Teil kann ich nichts sagen. Das EasyTire kann auch 21″-Räder, dann musst einen Speichenarrettierer dazukaufen, weil der Arrettiermechanismus für Gussfelgen eine Speiche krumm biegen kann. Dass sich Kumpels sowas zusammen für die Garage holen, hab ich auch schon gehört, ja.

  • Made meinte am 21. Februar 2017 um 9:45:

    Danke Euch beiden für die Info´s ! ! !

  • The Duke of Monday: neues Hinterrad, Öl-Nirvana – Mojomag meinte am 28. April 2017 um 12:06:

    […] wie beschrieben das Tauschen der Bremsscheibe hinten nichts brachte in Sachen „Rad dreht nicht frei“ […]

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