Das Surface Book geht zurück. Zum zweiten Mal. Mit exakt demselben Fehler (Bildschirmflackern am oberen Rand). Kurze Kaufberatung: Serienstreuung wie aus einer abgesägten Schrotflinte, niedriges allgemeines Qualitätsniveau (jeder Acer für 300 Euro ist gerader zusammengesetzt), einige bauliche Fehlkonstruktionen. Nur in vollem Bewusstsein dieser Dinge kaufen, und dann nur das Gerät, das man ausprobiert hat im Laden.

Kommentare:

ältere
  • 3-plus-1 meinte am 28. April 2017 um 11:23:

    Da fragt man sich dann, warum die Foren nach dem ominösen Surface Phone „endlich von Microsoft selbst“ schreien. Ein mobiler Atom kann ja definitiv nicht mehr drinn stecken seit Intel aufgegeben hat, um aus dem Spielzeug Continuum einen echten PC unter Zuhilfenahme von TV und Smartphone zu zaubern.

    Das schreibe ich, während hier ein dienstliches Lumia 650 (mit Mozo-Hülle) neben mir liegt, das ich haptisch jedem iPhone vorziehen würde. Aber das war auch noch in Finland designed worden.

    • Clemens Gleich meinte am 28. April 2017 um 12:11:

      Die ersten Lumias hatte ich auch mal in der Hand, die waren toll verarbeitet. Das Surface Book ist schick aus Magnesium, aber es hat definitive Fehlkonstruktionen. Der „Fulcrum Hinge“ setzt immer auf, weil er über die Gummifüße hinausragt. Er nutzt sich daher unschön ab. Das dünne Tablet verbiegt sich sehr leicht. Und die Qualität ist schrecklich. Wenns nach diesem Tausch nicht passt, hole ich mein Geld zurück und kaufen woanders. Vielleicht sogar bei Apple. Der iMac läuft seit 4 Jahren ohne jedes Problem täglich.

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