Ruthless Cuts

Ja, ich war im Urlaub. Aber es liegt nicht am Urlaub, dass ich hier kaum noch was schreibe. Es liegt am Kapitalismus, wie immer. Der Markt hat sich irgendwie verändert. Es gab früher viele Dinge, die anderswo nicht gepasst hätten. Die feierte ich dann hier, mit euch, in der kleinen Runde. Aber im letzten Jahr war es so, dass ich ALLES verkaufen konnte, was mir so an dummem Zeug einfiel. Das beste Beispiel dafür sind die „Klassenkampffahrten“, die ich eigentlich für hier schrieb. Weil es aber in letzter Zeit häufiger vorkam, dass mich Kunden danach fragten, ob sie das hier Veröffentlichte haben können, bin ich dazu übergegangen, sie vorher zu fragen, ob sie es haben möchten. Und damit sind wir am Status Quo: Es gibt offenbar kaum noch Dinge, die nicht so interessant sind, dass jemand mir Geld dafür geben will. Gut für mich. Und nicht nur für mich.

Soeben habe ich meinen Gig als Lektor für eine Übersetzungsfirma beendet. Die Jungs sind supernett, aber ich bin mit besser zahlenden Aufträgen so voll, dass es sich schlicht nicht lohnt, Kommafehler auszumerzen — eine ja grundsätzlich sehr wichtige Aufgabe. Ich habe Kollegen gefragt, ob sie Kapazitäten hätten, zu übernehmen. Nope, selber überbucht. Beim Kollegen Vorfelder könnt ihr zudem sehen, dass er nicht nur überbucht ist, sondern wie ich offenbar alles verkaufen kann, was er schreibt, weil auch auf seiner Seite seit Ewigkeiten nichts mehr passiert ist. Ich habe keine Ahnung, warum das so ist, aber die Nachfrage nach verständlichem Deutsch über Technik, Fahrzeuge und Menschen scheint trotz Krise enorm hoch.

Dieser Nachfrage steht offenbar ein Angebot brauchbarer Geschichten gegenüber, das gesunken ist oder sich nicht erhöht hat, zumindest nicht im selben Maße. Vielleicht ist auch die Nachfrage gleich geblieben, das Angebot wurde aber schlechter. Auf jeden Fall gibt es einen Nachfrageüberhang, was zu besseren Preisen führt. Obwohl es noch gar nicht so lange her ist, dass ich meine Preise erhöhte, kam jetzt mein liebster, bester Kunde von sich aus mit dem Angebot, meine Honorare zu erhöhen. Das ist mir noch nie passiert, es hat mich aber bis ins tiefste Schwungrad meines kalten deutschen Ticktack-Herzens gerührt, weil es einfach schön ist, wenn die Arbeit derart geschätzt wird. Kurz darauf überbot ein anderer Kunde ein Angebot, das ich ihm machte. Wundervolle Menschen. Wie das mit den ganzen Krisen zusammenpasst, ist schwer festzunageln.

Natürlich stimmen einige Dinge immer noch, die schon länger stimmen. Auf Neukundenaquise habe ich letztens wieder gesagt: „Weißt, mit guten Geschichten zu Technik und Hintergründen kannst dich am meisten vom Feld absetzen zum gleichen Preis. Da hat nämlich kaum einer Lust drauf und noch weniger haben die Ressourcen dazu.“ Der Kollege lachte nur ein: „Stimmt.“ Die gerade anstehenden Entwicklungen im Autobereich mit der Automatisierung, die bräuchten am Redakteursschreibtisch eine erhebliche Weiterbildung in Sachen IT, sowohl Hardware als auch Software, damit ein Redakteur aus sich heraus Sinnvolles schreiben könnte. Alternativ müsste er länger mit Recherche und Faktenprüfung verbringen. Beides kostet die rare Ressource Arbeitszeit, die immer knapper wird, weil es nicht nur mehr zu tun gibt für den Einzelnen, sondern auch immer mehr über das Tun gemeetet werden muss. Genauso halten sich selbst gute Schreiber oft im „aber das kann man doch so nicht“ selbst gefangen. Wenn dann einer kommt, der es doch so macht, hat er leichtes Spiel. Und so weiter.

Meine Haupttheorie ist jedoch: Da die Werbekrise dazu geführt hat, dass fast alles fake ist, was man als virtuell redaktionellen Inhalt liest, gibt es eine gesteigerte Nachfrage nach Dingen, die ehrlich sind. Ich sehe das auch bei Anderen. Kürzlich habe ich zum Beispiel mal wieder Timo besucht, Geschichten für sein schön magaziniges Campervans-Heft besprechen. Er veröffentlicht dort ehrlicher als im Segment üblich die Schwächen zum Beispiel ihres Dauertesters, an dem einfach viel im Argen zu liegen scheint — was sich mit meinen Erfahrungen in der Camper-Szene deckt. Natürlich könnte man da einfach fett drüberlackieren. Die Meisten tun das auch. Aber Timo tat das nicht, und das hat am Ende dazu geführt, dass die Leser den Aussagen der Redakteure dadurch wieder mehr Vertrauen schenken. Dasselbe erlebe ich auf Heise.de/Autos, wo sich ein kleines Team um bodenständige Aussagen zu Autos bemüht, die darüber hinausgehen, wie premium sich das schwarze Plastik um den Tacho herum jetzt anfühlt.

Wenn Leser fragen, wann ich Produkt X jetzt teste, sage ich häufig: „Keine Ahnung, aber Y hat es schon getestet.“ Häufig kommt dann die Antwort: „Ich warte lieber, bis du es ausprobiert hast. Ich will deine Einschätzung.“ Das kann ja nur daran liegen, dass sie meine Aussage für in der Praxis besser anwendbar halten als Manches, was sie anderswo finden. So gern ich mich jetzt in meiner eigenen Geilheit suhlen würde: Auch das liegt wohl am Markt. Viele Publikationen haben sich darauf spezialisiert, Werbekunden zeitgerechte Angebote zu machen, zum Beispiel Advertorials (Schleichwerbungsanzeigen, die wie Artikel aussehen) oder Corporate Publishing als Dienstleister produzieren (zum Beispiel könnte die Redaktion einen BMW-Beileger bauen, den BMW bezahlt). Ohne weiteres Zutun fallen solchen neuen Kompetenzen üblicherweise alte Kompetenzen zum Opfer, auch und gerade Leserorientierung.

Aus allen diesen Gründen habe ich mir für 2018 in den Plan geschrieben, mehr an Sozialstrukturen zu arbeiten, also Arbeit in die Gemeinschaft Leser-Redaktion zu investieren. Pieter Hintjens‘ Arbeit hat mich dazu motiviert. Ich weiß auch aus dem eigenen Alltag, wie viel das wert ist. Als Leserbriefonkel bei c‘t und MO konntest du in zehn Sekunden einen Leser mit einem Respektsgefühl beglücken, das ihm anderswo fehlt, wenn dort jemand mit der Aufgabe Kommunikation überfordert ist und gar keine Antwort gibt. Nach einiger Zeit bildet sich im Kern der Leserschaft eine Gemeinschaft, der die Publikation nicht egal ist, weil man sich gegenseitig bei Dingen hilft. Wir leben in einer Arschlochkultur, die florieren kann, weil die meisten unserer Kontakte im Informationszeitalter technisch bedingt flüchtig und einmalig sind. Eine Oase im Arschlochozean erhält daraus erhebliche Attraktivität. Und vielleicht führt das ja auch dazu, dass wir uns hier wieder öfter treffen. Es würde mich ganz ehrlich sehr freuen.

Kommentare:

ältere
  • Uwe meinte am 16. Januar 2018 um 19:46:

    So sehr ich das für mich vedaure, hier weniger zu lesen, desto mehr freut mich das für dich!
    Gleichzeitig macht mir das auch Hoffnung, weil es scheinbar doch Leute gibt, denen eine gewisse Qualität doch noch oder vlt wieder wichtig ist…
    Darum ein ganz inbtünsziges „weiter so“ an Dich!

  • Griesi meinte am 16. Januar 2018 um 20:11:

    Na dann bin ich mal gespannt, was Du als Leserbrief-Onkel in den Sozialstrukturen so machst.
    Gut, dass inzwischen für inhlatliche Qualität bezahlt wird.

  • Uwe meinte am 16. Januar 2018 um 22:42:

    Ich hab‘ jetzt net alles gelesen (sorry, zu wenig Zeit …), bin aber auch der Meinung, dass durch Youtube und Co. auch Laien testend unterwegs sind, die entweder grottenschlecht oder aber richtig gut und glaubhaft ‚mitmachen‘. Wenn man da als geneigter Leser oder Zuhörer mit offenen Augen und Ohren dabei ist und vergleicht, merkt man relativ schnell, dass manches Hochglanzmagazin leicht rutschig ist …

  • Frank meinte am 17. Januar 2018 um 7:38:

    Offtopic: Wie kam der Hund zu der Holzbeinprothese und warum muss die Prothese so lang sein? Es scheint mir so, das die Areale für den täglichen Auslauf da eher begrenzt sind.

    Zum Thema: Mich hast Du mit Deiner pointierten, witzigen lockern Schreibe gefangen. Für mich sind das drei Artikel, die ich sofort im Hirn habe, wenn ich „Clemens Gleich“ lese:

    1) Allrad Autos: RifvA
    2) Der hier im Blog veröffentlichte Harley „Kackstuhl“ Sportster Test
    3) Der Artikel über den Toyota GT86

    In meinen Bookmarks gibt es den Tag „cgl“. Das Privileg haben nicht viele Autoren 😉

    • eugen meinte am 17. Januar 2018 um 7:54:

      hihi, zuerst mit dem holzbein etwas auf der leitung gestanden, aber genau schauen hilft! armes hundsi, beim auslauf immer das dicke holzbein dabei, tapstapstapsblonck, tapstapstapsblonck

  • eugen meinte am 17. Januar 2018 um 7:49:

    jo eh, wirklich interessant, aber wo ist jetzt der 10.000km-bericht zur ktm duke 690 r? (uahhh, die bauens ja gar nicht mehr 2018, musste daher in einer panikreaktion ende 11/17 eine kaufen und konnte anschließend vom geschäft bis zur wintergarage ganze 17km damit fahren, sollte daher da draussen wer interesse an einem erfahrungsbericht haben, bitte melden)

    • Clemens Gleich meinte am 18. Januar 2018 um 3:33:

      Den 10.000er-Bericht findest in der MO, und die Roadster hat auch eine Zusammenfassung der Duke gekauft. Wenn ich mit Martin von heise.de/autos rede, findet der es wahrscheinlich auch interessant, weil er ein Freund bodenständiger Alltagstests ist. Deshalb hab ich für hier nix zum Stand der Dinge. Spoiler: ölt immer noch.

  • Made meinte am 17. Januar 2018 um 13:26:

    Hey Clemens, es freut mich sehr dass für Qualität mittlerweile auch ordentlich bezahlt wird ! Dass dafür hier nicht mehr so viel los ist muss ich dann wohl verschmerzen. . . . . Mach weiter so und lass Dich nicht verbiegen ! ! !

  • Andreas Stehl meinte am 17. Januar 2018 um 16:52:

    Ich freue mich total für dich. Cool wäre, wenn du diese Seite dazu verwenden könntest, die links zu deinen Artikeln unter die Menschen zu bringen. Mein RSS-Reader macht dann alles weitere.

    🙂

    • Clemens Gleich meinte am 18. Januar 2018 um 3:29:

      Ja, mea culpa, das habe ich mir ja vorgenommen und vergesse es doch immer wieder. Muss mal irgendwie ein festes Ritual draus machen.

      • 3-plus-1 meinte am 24. Januar 2018 um 15:31:

        Wenn‘s nicht ein anderer geschrieben hätte, wäre das von mir gekommen: UN-BE-DI-NGT hier die Links/Quellen zeitnah reinsetzen, wenn was von dir woanders veröffentlicht wird. Steht das nämlich nicht online und ist nur auf Papier zu haben, wollen wir ja alle noch die Chance am Bahnhofskiosk haben zuzugreifen.

        Ich bin ja so ein sturer Verweigerer der Online-Zahlung für virtuelle Daten. Wenn ich aber was zum Anfassen bekomme, gibt‘s dann keine Kaufhemmung mehr. So fand ich das zwar herzerwärmend-faszinierend, dass neue Software für meinen alten Heimcomputer rauskommt, hätte aber nie dem Programmierer gespendet. Als dann aber das Ganze in der Fan-Geschenkbox für einen obszönen Preis zu haben war, konnte ich nicht widerstehen: http://www.psytronik.net/newsite/index.php/plus4/83-slipstream-plus4

        Was ich damit sagen will, die Links zu deinen Geschichten müssen nicht kostenfrei lesbar sein, wichtig ist nur, dass sie rechtzeitig kommen, damit wir uns noch um die letzten Exemplare deiner neuen Kurzgeschichten kloppen können, wenn du die in limitierter Auflage auf handgeschöpftem Bütten in Auftrag gibst.

        • Clemens Gleich meinte am 25. Januar 2018 um 15:24:

          Ja, ich vernachlässige das, tut mir leid. Moar Links, ich habe verstanden. Papier haben übrigens viele verlangt, aber letztendlich hats keiner gekauft, als ich es mit einigem Aufwand anbot. Eher nicht, beziehungsweise: Das sollen Verlage machen, die eine gute Papier-Infrastruktur haben, denn für die ist es weniger Aufwand und wahrscheinlich ertragreicher.

  • Sebastian Knapp meinte am 17. Januar 2018 um 22:19:

    Ich freu mich fuer Dich, aber das Menschen die diese Seite häufig besuchen Dir sagen das sie gerne Lesen was Du schreibst, sollte nicht nicht überraschen. Es ist aber wirklich toll, wenn die Arbeit geschätzt und auch gut entlohnt wird. Sehr schön. Ich schau hier trotzdem noch regelmässig vorbei und warte auf die Texte die Du nicht veröffentlichen kannst.

  • Martin Baier meinte am 20. Januar 2018 um 8:56:

    Glückwunsch.
    Mach weiter dein Ding und bleibe dir treu, alles andere wäre verschwendete Lebenszeit.
    Lg, Martin

  • 3-plus-1 meinte am 24. Januar 2018 um 15:59:

    Ist ja nicht zu fassen: „[…]aber die Nachfrage nach verständlichem Deutsch über Technik, Fahrzeuge und Menschen scheint trotz Krise enorm hoch.“. Hat der Hadmut Danisch etwa doch recht, wenn er behauptet heute fallen aus den Unis nur noch Genderspezialist_*Innen raus, die zwar zahlreiche Pronomen ergänzen können, sich ihre Fachwissenfreiheit aber über das ganze Studium bewahren konnten?

    Uiuiuiui. Da wage ich ja fast noch die Behauptung aufzustellen, dass man aus den Redaktionsstuben zwar jeden der das Wort „Lügenpresse“ in den Mund genommen hatte vorneheraus als Nazi bezeichnete, sich hinter verschlossenen Türen aber doch mal selber an die eigene Nase zu packen bereit war.

    Es hatte für mich ohnehin immer ein Geschmäckle der Selbstreinwaschung unter Journalisten gehabt, als ein Jahr nach dem ADAC-Skandal (2014) – die ADAC Motorwelt ist schließlich das Motormagazin, das den meisten Haushalten in den Briefkasten flattert – ausgerechnet eben „Lügenpresse“ (2015) zum Unwort erklärt wurde.

    Jetzt ist also zumindest in den Redaktionsstuben der Motormagazine der Kundenfokus angekommen und ich kann gar nicht sagen wie sehr es mich freut, dass das harte Los der Auftragsvergabe nun immer dich (und die anderen mit Licht am Fahrrad) zu treffen scheint.

    Jetzt brauchen wir nur noch diesen Effekt weiter auszurollen. Denn wenn nun die Bewertungen neuer Produkte nicht mehr von den Marketingabteilungen der Konzerne, sondern von Vollblutjournalisten mit Ahnung geschrieben werden, sollten wir es doch auch hinbekommen, dass unsere Gesetze nicht mehr von brüssler Lobbyisten oder Public-private-Partnership-Profiteuren sondern inländischen Juristen unter Berücksichtigung des Grundgesetzes und des ursprünglichen Regierungsauftrages verfasst werden.

    PS: Oder bist du einfach in den Club der Grauen Eminenz reingealtert wo man einfach erst mal den Clemens gelesen haben muss, ehe man sich qualifiziert äußern kann? Sozusagen der Scholl-Latour der Straße? Unter dem Weggang der Alten leidet ja der Heise-Verlag schon deutlich. Was für ein Ärger, dass Meltdow und Spectre einen Monat nach dem Ruhestand von Andreas Stiller ans Licht der Öffentlichkeit kamen. So ist uns nun leider ein 500-Seitiges-Prozessorgeflüster-Sonderheft entgangen. Schade.

    • Clemens Gleich meinte am 25. Januar 2018 um 15:17:

      Stilli hat immerhin eine Erklärung aus dem Ruhestands-Off nachgeschoben, plus ein Editorial. Aber ich fands auch interessant, wie Keno ihn interviewt hat mit den emotionalen Ansichten eines jungen Menschen, die Andreas häufig mit „ne, ne, das ist einfach so:“ abkanzelt, die völlige Banalitäten enthalten, wie es eben wirklich gekommen ist. Diese Art Erfahrung braucht Zeit. Keno wird dereinst dasselbe tun bei einem VR-Nachwuchskiddie.

      Zur Sicherheit übrigens: Ich glaube nicht, dass es eine *generelle* Rückkehr zum Leser gibt, sondern dass es eine *Nische* gibt für Leserorientierung, die funktioniert, weil es nämlich in der Masse, im Mainstream hauptsächlich die Werbetreibenden als Kunden gibt, *mehr* noch als früher, als die Werbegelder flossen. Das ist nur eben so arg geworden, dass der Leser es bemerkt, dass er nur noch eine Metrik ist, eine Ware und kein Kunde. Das erlaubt die beschriebene Nische.

  • 3-plus-1 meinte am 25. Januar 2018 um 15:57:

    CLEMENS! Was hast du versprochen? Immer die Links setzen. 🙂

    Also jetzt mal für alle, die hier mitlesen und die Fragezeichen in den Augen haben, hier geht‘s zum Editorial …

    https://www.heise.de/ct/ausgabe/2018-3-Editorial-Wandern-uebers-Minenfeld-3942613.html

    … und hier zum Podcast:

    https://www.heise.de/ct/artikel/c-t-uplink-19-9-Die-Geschichte-des-Computers-erzaehlt-von-Andreas-Stiller-3906927.html

    Letzteren hatte ich mir auf USB-Stick gezogen und auf der Autofahrt zum vorweihnachtlichen Treffen mit alten Studienfreunden auf der Autobahn gehört.

    War nicht schlecht, aber an ein paar Stellen dachte ich mir, Mensch, das wisst ihr ja beide nicht so genau, und so eine Had voll Stellen hatte ich auch, wo ich gerne interviewt hätte, um da noch nachzufassen.

    Fällt mir nur gerade irgendwie nicht mehr ein. Vielleicht hing es damit zusammen, dass Andreas Stiller vom Z80 auf den 8086 kam und die 68K nur am Rande berührte. Aber das war nicht alles … hm.

  • Xir meinte am 15. März 2018 um 9:54:

    Wie wäre es denn mal mit Links?
    Wenn du den „Kollegen Vorfelder“ schätzt der anscheinend einen Blog hat, verlinke Ihn doch, vielleicht schätzen wir Ihn auch?
    Das selbe gilt für „Campervan-Timo“, du weisst wo du was von Ihm ließt, wir nicht.

    • Clemens Gleich meinte am 15. März 2018 um 11:04:

      Wie Du hier schon an den Beschwerden siehst, schaffe ich es ja noch nicht einmal, mich selber zu verlinken. Wenn wir hier je wieder einen regelmäßigen Betrieb aufbauen, gelobe ich Besserung. Bis dahin bewegen wir uns in einer merkwürdigen Zone, in der alles passieren kann, aber kaum etwas wirklich passiert.

    • Griesi meinte am 15. März 2018 um 17:17:

      Den „Kollegen Vorfelder“ findest Du unter anderem hier: http://www.vorfelder.com/wordpress/

      • Xir meinte am 16. März 2018 um 10:12:

        Vielen Dank!

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