Brau­chen Sie Hilfe? Na, gut dass Sie hier sind. Wenn ver­wir­rende Wör­ter Sie her­ge­führt haben, möchte ich Sie auf das end­gül­tige Nach­schla­ge­werk hinweisen:

Die Ency­clo­pa­edia Clementis

Die Wahr­heit steht dort. Wei­tere poten­zi­elle Probleme:

Was ist “Mojo”?

“Mojo” ist die tes­to­ste­ron­schwan­gere Magie all jener Dinge, die der innere Bub in jedem Mann geil fin­det. Ein­ge­fal­len ist es mir, als ich Abkür­zun­gen für “Motorjourna­lis­mus” gesucht habe. Ich möchte außer­dem auf die alter­na­tive Ver­wen­dung als Akro­nym für Mensch(en) ohne jegli­che Orien­tie­rung hinweisen.

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Schrift zu klein?

Mit jeder Inter­net­seite, die ich irgendwo bestelle, habe ich die­selbe Dis­kus­sion um Schrift­grö­ßen. Der Tech­nik­chef dies­mal sagt: “Strg und die Plus­t­aste drü­cken macht grö­ßer” und das rei­che ich jetzt ein­fach wei­ter. Wer nur eine Maus hat: Im Menu “Ansicht” gibt es die Option zum Drauf­kli­cken. Und Opera (best Brow­ser wo gibt) hat eine Option “Min­dest­schrift­größe”, die der Nut­zer sel­ber fest­le­gen kann (Tools/Preferences/Advanced/Fonts).

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Auf dem Lau­fen­den bleiben

Mojo­mag hat aktu­ell keine News­let­ter­funk­tion (von der ich weiß), es gibt aller­dings einen RSS-Feed. Viele Mai­ler und Brow­ser oder deren Plugins ver­ar­bei­ten Feeds. Ein­fach auf “Feed hin­zu­fü­gen” kli­cken und bei der ver­lang­ten Adresse “http://www.mojomag.de/feed” ange­ben. Ansons­ten stelle ich hier ohne­hin im Regel­fall mehr­mals die Woche Neues ein, außer wenn ich abwe­send bin. Abwe­sende Tage sind am Wochen­ende, auf Tests, Ter­mi­nen oder Prä­sen­ta­tio­nen. Sol­che Sachen ver­rät dann die Twit­ter­leiste. Oder geh gleich auf Twit­ter.

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Wenn Sie das Inter­net ken­nen, aber mich nicht, könn­ten Sie über meine leicht vom Stan­dard abwei­chende Navi­ga­tion stol­pern und daher dann die­sen Absatz hier lesen. Es ist ziem­lich ein­fach: Ich sam­mele Arti­kel recht will­kür­lich in vir­tu­el­len “Aus­ga­ben” zusam­men, die wie­derum nach Jah­ren sor­tiert sind. Außer die­sen ten­den­zi­ell län­ge­ren Arti­keln mit hof­fent­lich län­ge­rer Halb­werts­zeit lasse ich auf der Start­seite kurze Bei­träge durch­lau­fen, die ent­we­der als News, als schnel­ler Ein­wurf für sich ste­hen oder die auf die erwähn­ten län­ge­ren Arti­kel ver­wei­sen und even­tu­ell (also ganz sicher) ein paar Worte zum Sonn­tag bezie­hungs­weise zum ent­spre­chen­den Arti­kel ent­hal­ten. Diese klei­nen Start­sei­ten­ein­träge sam­melt die große Redak­ti­ons­ma­schine unter “News­ar­chiv” des jewei­li­gen Jah­res. Ver­steht man also, warum die Auf­tei­lung so ist (weil ich sie so will näm­lich), ist der Rest ganz einfach.

Zum Rest gehö­ren auch even­tu­elle Leser­briefe, die ich im Post­amt zu ver­öf­fent­li­chen gedenke. Die sind dann genauso sor­tiert. Ich führe hier ein stren­ges Klas­sen­zim­mer, getu­schelt wird nicht, schrei­ben Sie mir auf die Leser­brief­adresse nichts, was nicht die ganze Klasse, die ganze Welt hören darf.

Alle Hin­ter­grund­warums die­ser Seite ste­hen unter “Mojo Mis­sion“. Wenn Sie aller­dings gerade von dort kom­men, rat­los und ver­wirrt, in einem Satz zusam­men­ge­fasst lau­tet das Credo: “Ich tu, was ich will.” Sach­li­chere Infos zu den The­men hier gibt es zum Bei­spiel bei mei­nem Kol­le­gen Ger­not Gop­pelt von heise Autos, bei Mestre Tho­mas D von der Welt oder ein­spu­rig beim guten Nils von 1000PS.

Schließ­lich noch der Shop: Der Link zu den Merchandising-Sachen geht nach außer­halb zu einem Dienst­leis­ter namens Spre­adshirt. Dort ist die Navi­ga­tion noch­mal ganz anders. Na wirds auch nicht langweilig.

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Leser­briefe schreiben

Schrei­ben Sie mir hier einen lie­ben Brief. Freu ich mich drü­ber. Oder schrei­ben Sie einen bösen Brief. Freu ich mich eben­falls drü­ber. Denn ich habe vor, hier Leser­briefe zu ver­öf­fent­li­chen und manch­mal sinds ja grade die ätzend feind­se­li­gen, die den höchs­ten Lese­wert haben. Also: Schrei­ben Sie mir, aber ver­ges­sen Sie nicht:

Alles, was an geht, ist ein Leser­brief, den ich, sofern leser­lich geschrie­ben, ver­öf­fent­li­chen werde. Schrei­ben Sie an diese Adresse daher nichts, was Sie nicht auch der gan­zen Klasse bezie­hungs­weise Welt mit­tei­len möchten.

Soweit nicht anders gewünscht, gebe ich dabei den Urhe­ber in die­ser Form an: “Vor­name Nach­name, Stadt” plus gege­be­nen­falls Pro­fes­sion oder Firma, wo ich das für rele­vant halte. Fremde E-Mail-Adressen von Pri­vat­per­so­nen ver­öf­fent­li­che ich hier nicht, auch nicht auf Bit­ten. Das­selbe gilt für pri­vate Wohn­adres­sen. Wer diese Daten an sei­nem Leser­brief dran will, kann ja einen Link auf ein Stück Web mit­schi­cken, wo diese Adresse dann steht. Eigene Web­site oder Face­book, Mys­pace, Xing, wie sie halt alle hei­ßen. Hin­ter­grund ist die damit von mir unter­stützte infor­ma­ti­ons­tech­ni­sche Selbst­be­stim­mung der per­sön­li­chen Daten, wie sie in die­sem Daten­schutz­ge­setz vor­ge­se­hen ist, das kei­nen interessiert.

Leser­briefe sind wie die Aus­ga­ben sor­tiert und zei­gen wo mög­lich per Link auf den Arti­kel, der das Schrei­ben aus­ge­löst hat. All­ge­meine Leser­briefe ordne ich zum “News­ar­chiv” ein.

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Daten­schutz

Diese Sei­ten erhe­ben nur die tech­nisch übli­chen Daten (z. B. Refer­rer) und spei­chern davon nichts per­so­nen­be­zo­gen. Der Ser­ver macht das nur, weil er die Zugriffe zählt. Der beißt nicht. Der will nur zäh­len. Wich­ti­ger: Wir ver­wen­den hier einige externe Sei­ten­be­stand­teile, die heute das Inter­net fes­ter verflechten.

Zum Bei­spiel läuft hier ein klei­nes Java­Script–Skript, das Besu­cher­sta­tis­ti­ken macht (Google Ana­lytics), weil die nor­ma­len Log­files des Ser­vers Ton­nen von Zugrif­fen ent­hal­ten, die keine ech­ten Leute sind: Bots, Craw­ler, Spam­mer, Feed-Sammler, die wer­den alle zunächst mit­ge­zählt, inter­es­sie­ren mich aber höchs­tens peri­pher. Des­halb die­ser zweite Zäh­ler, der mög­lichst nur echte Leser zählt. Google Ana­lytics ver­wen­det Coo­kies, um ein­zelne Besu­cher aus­ein­an­der­zu­hal­ten (ist der neu oder war der schon­mal da?). Coo­kies sind kleine Text­da­teien, anhand derer man erken­nen kann, ob jemand schon­mal da war. Sie rich­ten auf Ihrem Rech­ner kei­nen Scha­den an und ent­hal­ten prin­zi­pi­ell nie­mals Computer-Viren. Es sind reine Daten­spei­cher, kleine Notiz­zet­tel der Ser­ver. Sie kön­nen die Coo­kies jeder­zeit löschen oder Ihren Brow­ser anwei­sen, keine von hier zu neh­men, und die Seite wird ohne Ein­schrän­kun­gen genauso funktionieren. Die von Google Ana­lytics erho­be­nen Daten sind anonym und nicht per­so­nen­be­zo­gen. Sie wer­den bei Google in Kali­for­nien ver­ar­bei­tet, von wo ich sie mir lade, um zum Bei­spiel zu sehen, wel­che Sei­ten auf mich ver­lin­ken und wie viele Leute durch diese Hyper­links kommen.

Eben­falls exter­nes Geflecht ist Gekrusch­tel von der WordPress-Zentrale, der ver­schie­dent­lich auf­tau­chende Facebook-”Gefällt-mir”-Knopf, der Google-Plus-Knopf und ein­ge­bun­dene Videos von Youtube oder Vimeo. Sie kön­nen sich im heu­ti­gen Inter­net durch­aus bewe­gen, wenn Sie alle sol­chen exter­nen Ein­bin­dun­gen in Ihrem Brow­ser deak­ti­ve­ren (kon­sul­tie­ren Sie hierzu die Doku­men­ta­tion). Es macht nur kei­nen Spaß. Bes­ser sind fall­be­zo­gene Plugins wie etwa NoScript für Fire­fox. Das hat auch eine Doku­men­ta­tion. Well, nobody said it was easy

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Was sind diese Buttons?

Die Button-Reihe macht es ein­fa­cher, Links auf Arti­kel, die gefal­len, über das Web zu ver­tei­len. Der erste ist der Facebook-Like-Button (“Gefällt mir”). Drückt man dar­auf, erscheint in der Time­line der Name des Kli­ckers plus “emp­fiehlt” und dann ein Link auf den Arti­kel. Das ist für den Anwen­der sehr ein­fach, ich habe den But­ton mei­nem hier­bei eher unwil­li­gen Tech­ni­ker aller­dings als den “But­ton of Evil” ver­kauft, weil Face­book damit weiß, wel­che Sei­ten man so liest. Der nächste But­ton gehört zu Google+. Er macht im Prin­zip das­selbe wie der Like-Button von Face­book, nur für Googles Plus-Netzwerk.

Danach fol­gen kleine But­tons für das Rum­schi­cken als Twit­ter–Kurz­mel­dung, als Facebook-Post oder per E-Mail. Die­ser Teil ist recht frei kon­fi­gu­rier­bar, sodass ich da außer Twit­ter viel­leicht auch ein, zwei andere But­tons hin­ma­che, wenn jemand bes­sere Vor­schläge hat. Immer her mit sol­chen Vorschlägen!

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