BMW K 1600: Test und Technik

Clemens Gleich in Kategorie(n) , - 15.03.2011

Ein paar Tage ist es her, dass ich mit Kol­lege Ger­not tele­fo­niert habe, ob er inter­es­siert ist an der Tech­nik der Sechs­zy­lin­der­su­per­damp­fer von BMW. Er sagte „Hm, schon wie­der BMW…“ und nach einer Pause im Mil­li­se­kun­den­be­reich „…aber die machen halt auch am meis­ten. Ja, schick rüber.“ Ich erzähle das, weil es meine Argu­mente zum Thema Pres­se­ar­beit erhär­tet. Ja, die K 1600 ist ein Tech­nik­fest für Pro­pel­ler­käp­pi­nerds, wie es ärger kaum geht. Nur gibt es prak­tisch über­all inter­es­sante Sachen zu erzäh­len. Ich weiß zum Bei­spiel, dass KTM hoch­prä­zise Laser­cut­ter zum Rohre zuschnei­den ein­setzt, genauso wie auto­ma­ti­sche Schweiß­ro­bo­ter — zusätz­lich zu den bes­ten mensch­li­chen Schwei­ßern der Welt. Die Ösis ver­bes­sern damit die seri­en­mä­ßige Maß­hal­tig­keit ihrer Motor­rä­der auf Ein­zel­stück­ni­veau. Ich finde das hoch­in­ter­es­sant! Ich habe es in die Bro­schüre der KTM RC8 R geschrie­ben, die auf der Prä­sen­ta­tion an Jour­na­lis­ten ver­teilt wird. Ich will es auch in Motor­rad­ma­ga­zine schrei­ben, sobald bei KTM .at jemand ans Tele­fon geht. Rech­nen wir grob mit dem Jahr 2085. Bis dahin beschäf­ti­gen wir uns halt wei­ter mit BMW. Hier ein Test– und ein Technik-Text des Sechs­zy­lin­der­tou­rers, und ver­ges­sen wir nicht seine Eig­nung als Provida-Fahrzeug!

Test BMW K 1600 GT und GTL

Tech­nik der BMW K 1600 (heise Autos)

Video­test der BMW K 1600 GTL wegen Provida

Testfahrten bei Horex

Clemens Gleich in Kategorie(n) , - 10.03.2011

Ja, leckt mich doch! Man war sich ja im Hause des Dr. von und zu Gleich nicht sicher, ob das mit der Horex über­haupt was wird, aber offen­bar fah­ren sie bereits ihr Erpro­bungs­fahr­zeug. Anbei ein Bild inklu­sive der typi­schen Sitz­bank, der typi­schen Sen­sor­ka­bel­bank und der eben­falls Horex-typischen Zylin­der­bank in VR6. Glaubt man der Horex-Nachricht, klingt der näm­lich so wie eine BMW K 1600 GT mit fort­ge­schrit­te­ner Toll­wut — was „eine gute Sache“ ist, wie Kol­lege Maik sagen würde.

Horex-Testfahrer beim „num­lasse“. Sieht mir nach klas­si­scher Bigbike-Dynamik aus, die von jeher das Gleich-Gütesiegel trägt. (Bild: Horex)

Neuer Schwede: Koenigsegg Agera R

Clemens Gleich in Kategorie(n) , - 02.03.2011

Liebe Freunde aus dem deut­schen Adel! Als CEO und Pro­pa­gan­da­mi­nis­ter des Inter­nets freue ich mich, Ihnen einen auf­fäl­lig dezen­ten All­tags­wa­gen im belieb­ten Mojo-Design zu prä­sen­tie­ren: den Koe­nigs­egg Agera R. Chris­tian von Koe­nigs­egg hat uns ein fein­geis­ti­ges Ver­nunft­pa­ket zusam­men­ge­stellt: ein klei­ner 5-Liter-V8 mit 1115 PS und 1200 Nm, der ganz im aktu­el­len Downsizing-Trend seine Min­der­leis­tung durch ein paar Tur­bo­la­der aus­gleicht. Statt Schlamm aus der Wüste kann man den Wagen auch direkt mit Regen­wald betan­ken, denn er schluckt außer klopf­fes­tem Ben­zin auch E85 und E100, also hoch­pro­zen­ti­ges Etha­nol, das man aus Bio­masse gewin­nen kann. Natür­lich greift der Agera ebenso die wich­ti­gen Trends in Sachen Leicht­bau in Koh­le­fa­ser­la­mi­nat auf und ist mit sei­ner Höchst­ge­schwin­dig­keit von über 400 km/h zudem ein gutes Mit­tel gegen Staus, denn mit 400 km/h belegt man die Stra­ßen ein­fach kür­zer. Als alter Schwede hat Chris­tian von Koe­nigs­egg zudem beson­de­ren Wert auf Win­ter­taug­lich­keit gelegt. So bie­tet er sorg­fäl­tig hand­se­lek­tierte Win­ter­rei­fen an, sowie natür­lich eine har­mo­nisch inte­grierte Ski-Box fürs Dach. Es ist zusam­men­fas­send das per­fekte Auto für diese wech­sel­haf­ten Zei­ten, des­halb arbei­ten wir schon daran, den Agera R über Spre­adshirt mit den Kaf­fee­tas­sen zu ver­trei­ben, auf dass Karl-Theodor von Gut­ten­berg sich dort auf ein­fa­che Weise für seine jetzt ein­fa­che­ren Bedürf­nisse ein ein­fa­ches All­tags­fahr­zeug bestel­len kann — für eine noch unbe­stimmte, aber sicher­lich ange­mes­sene Summe.

Mojo-Merch mit All­tags­taug­lich­keit: Für den Koe­nigs­egg Agera R gibt’s Win­ter­rei­fen und Ski-Box. (Bild: Koenigsegg)

Mashup: Honda Crossrunner 2011

Clemens Gleich in Kategorie(n) , - 01.03.2011

Man muss nicht immer das Motor­rad neu erfin­den, habe ich ja schon in mei­ner Kri­tik zu Yama­has Modell­po­li­tik gesagt. Es reicht doch oft, sich auf das zu besin­nen, was man hat und kann. Bei Yamaha sind es schöne Linien. Bei Honda ist es ein gro­ßes Tei­le­re­gal plus mas­siv geballte Inge­nieurs­kraft dazu. Der neue Crossrun­ner greift als Fahr­zeug einen noch recht jun­gen Trend auf. Wenn man bei sowas zehn Jahre lang durch die Gegend ent­wi­ckelt, weiß die Kund­schaft gar nicht mehr, wovon der Her­stel­ler über­haupt spricht, wenn dann end­lich ein Pro­dukt kommt. Des­halb kommt der Crossrun­ner aus der Honda-Vorspultastenentwicklung. „Für den Crossrun­ner hat­ten wir am 22. Dezem­ber 2009 noch ein wei­ßes Blatt Papier“, sagte Honda Euro­pas Chef-Produktentwicker Roland Ber­ger Ende 2010 in einem Inter­view mit dem Reit­wa­gen. „Sonst hat­ten wir nichts. Über­haupt nichts. Im Novem­ber 2010 stand der Crossrun­ner schon auf der Messe und im Januar 2011 begin­nen wir mit der Produktion.“

Der Crossrun­ner ist ver­kürzt gespro­chen eine höher­ge­legte VFR 800, von der stam­men näm­lich Rah­men und Motor. Es ist ein Tall­roun­der mit 17-Zoll-Straßenreifen auf Guss­fel­gen, schön im Trend. Das Fahr­zeug erin­nert mich an die krea­tive Mashup-Kultur des Inter­nets der Jugend von heute: Beste­hende Sachen neh­men und etwas ganz Ande­res, voll­kom­men Uner­war­te­tes dar­aus for­men. Es ist eine authen­ti­sche Form der Kunst, denn wenn wir ehr­lich sind, ist jede Kunst immer auch etwas Mas­hup. Nie­mand ist Mensch und frei von Ein­flüs­sen. Ein­flüsse machen den Men­schen. Selbst diese News-Meldung ist ein Mas­hup aus einem Inter­view und der Honda-Mitteilung. Der Crossrun­ner ist ein eige­nes Motor­rad, das emo­tio­nal wenig mit der VFR zu tun hat. Sanf­te­rer Motor, andere Sitz­geo­me­trie, geän­der­ter Rah­men, viele Expe­ri­mente bei der Gabel (es gibt einen Grund, warum da keine schöne USD-Gabel drin ist) und so wei­ter. Maik Schwarz von der BMW-Propagandastelle „Schwarz-Gleich“ in Deger­loch freut sich auf die­ses Motor­rad 2011 mit am meis­ten, und er ist strack in der Zielgruppe.

Höher­ge­legte, sämi­gere VFR 800: der Crossrun­ner (Bild: Honda)

Die Eck­da­ten:
10.790 Euro inklu­sive ABS
75 kW (102 PS) bei 10.000 U/min
aus einem V4 mit rund 800 ccm
21,5 Liter Tank­in­halt
Ver­kaufs­start Mai 2011

Auf der Messe stand jüngst noch ein „Cross­tou­rer“ mit dem Unter­bau der VFR 1200 nebst Dop­pel­kupp­lungs­ge­triebe. Erwar­ten Sie das als nächs­tes in einem Kino Ihrer Nähe. „Wir kön­nen sehr schnell sein“, sagt Roland Ber­ger. „Die erste Hor­net zum Bei­spiel haben wir in sechs Mona­ten entwickelt.“

Alles mit Ber­gen drin soll ihr Revier sein. (Bild: Honda)

Medieninkompetenz 2.0

Clemens Gleich in Kategorie(n) , , - 25.02.2011

Heute gibt es einen guten Anlass, ein paar Sätze über Medi­en­ka­näle sowie deren Ver­wen­dung zu ver­lie­ren: Judith Holo­fer­nes von „Wir sind Hel­den“ hat in einem Beiß­re­flex öffent­lich auf eine Anfrage zur Teil­nahme an einer Wer­be­kam­pa­gne für die Bild-Zeitung geant­wor­tet: „Ich glaub, es hackt.“ Das ist ver­ständ­lich, weil sie die Bild hasst. Sie kann da nicht still eine Ant­wort schrei­ben, sie muss sich auf­re­gen. Ich ver­stehe das, weil ich mich auch immer über Kurt Beck auf­rege, wenn die uner­träg­li­chen Pixel sei­nes fie­sen Gesichts mein RAMDAC zer­peit­schen. Ver­ständ­lich ist außer­dem, dass die Jugend wie bei jedem Thema rumal­bert, jetzt mit einer Fake-Antwort der Werbeagentur:

Die 10.000 Euro kom­men den von ihnen gewünsch­ten guten Zweck zu Gute: Sie geht an die Orga­ni­sa­tion „Gut­men­schen­müt­ter machen den Prenz­lauer Berg bes­ser“. Sie setzt sich für die totale Durch­gen­tri­fi­zie­rung des Bezirks ein. Unter ande­rem for­dert sie Kin­der­spiel­plätze aus Bio-Holz, H&Ms aus­schließ­lich mit nach­hal­ti­gen Tex­ti­lien und die Begren­zung von Schrift­grö­ßen für Boulevardzeitungen.

Siehe vol­ler Bei­trag bei „jetzt

Jeder Pri­mat erkennt sofort (Beweis: Ich habe es erkannt), dass die­ser Text Her­um­ge­al­bere ist. Für Jour­na­lis­ten ist diese kogni­tive Hürde jedoch zu hoch. Das ist nicht schlimm, man könnte ja ein­fach Google gut­ten­ber­gen (Strg-C, Strg-V). Diese Fähig­keit, die eigent­lich seit der ers­ten Such­ma­schine sit­zen sollte, fehlt im Qua­li­täts­jour­na­lis­mus wei­ter­hin. Kleine Guck­runde: Der öster­rei­chi­sche Stan­dard und ein paar andere Idio­ten verkauf(t)en die alberne Ant­wort als Ori­gi­nal der Wer­be­agen­tur. Weil die Sache gerade so große Wel­len schlägt, wer­den selbst diese Idio­ten irgend­wann irgend­was mer­ken. Es zeigt jedoch, wie unbe­hol­fen die Pro­fis nach zwan­zig Jah­ren Inter­net und tau­send Jah­ren Tele­fon immer noch sind. Denn den Anruf bei der Wer­be­agen­tur hat eine Nicht­pro­fes­sio­nelle ange­sto­ßen. Ant­wort: „Die Ant­wort auf die Ant­wort von Judith Holo­fer­nes ist nicht von JvM.“ Nein! Sag bloß! Ich hätte als Wer­be­agen­tur ein­fach mal „Ja!“ geant­wor­tet und mich tot­ge­lacht. Das Recht auf Satire. Und weil der Brief dann eh schon öffent­lich war, plat­ziert ihn die Bild-Zeitung für 12.555 Euro in der taz. Das hätte die gute Frau Holo­fer­nes mit etwas Medi­en­kom­pe­tenz denk­arm vor­ab­se­hen können.

Von daher wun­dert es nicht, dass auch auf der ande­ren Seite die Medi­en­in­kom­pe­tenz gras­siert. Ich höre oft als Ent­schul­di­gung von Fir­men­spre­chern für unzu­läng­li­che Ant­wort­zei­ten („nie­mals“ ist eben unzu­läng­lich), dass sie hun­dert Mails am Tag krie­gen. Na, Buhu. Wer nicht in der Lage ist, hun­dert Nach­rich­ten am Tag zu ver­ar­bei­ten, soll eben kei­nen kom­mu­ni­ka­ti­ven Beruf aus­üben. Ein Kol­lege von der c’t ver­ar­bei­tet täg­lich neben sei­ner ande­ren Arbeit meh­rere hun­dert Mails. Von ihm erhält man jedoch immer zeit­nah eine Antwort.

Pres­se­spre­cher fra­gen auch manch­mal, warum immer so viel BMW in der moto­ri­sier­ten Presse pas­siert. Das ist ganz ein­fach: Ers­tens macht BMW halt viel. Das ist aber nicht der Haupt­grund. Der Haupt­grund lau­tet: Weil BMW außer­dem bes­sere Pres­se­ar­beit macht als ihr Fra­ger. Bei den Kla­gen­den kom­men Motorrad-Redakteure über Wochen nicht per Tele­fon durch und die Ant­wort­quote auf Mails liegt prio­ri­täts­un­ab­hän­gig bei etwa 10 Pro­zent. Mit so jemand eine Geschichte zu machen, führt zu tie­fen Dal­len in Redak­ti­ons­wän­den, dort, wo ver­zwei­felt hin­ge­schla­gene Köpfe sie tref­fen. Wenn hin­ge­gen jemand mit BMW eine Geschichte macht, heißt es sofort: „gern, wann wol­len Sie die Flotte aus­gie­big zube­hö­rier­ter Fahr­zeuge abho­len? Hier noch detail­lier­tes Medi­en­ma­te­rial und eine Vagina vol­ler Bier dazu.“ Das hat nichts mit Kos­ten zu tun, son­dern rein mit kom­mu­ni­ka­ti­ven Fer­tig­kei­ten (denn einen Test­fuhr­park gibts bei den Kla­gen­den auch). Eine Anzeige kos­tet schnell meh­rere tau­send Euro pro Seite. Ein redak­tio­nel­ler Text über viele Sei­ten kos­tet prak­tisch nichts wei­ter als der eh kos­ten­lau­fende Fuhr­park. Und: Es gibt keine schlechte Publi­city. Ich weiß, dass Pres­se­leute sich damit schwer­tun, aber das muss man ein­fach irgend­wann begrei­fen, akzep­tie­ren, genauso wie: Es gibt keine Ent­schul­di­gung für man­gel­hafte Kommunikation.

Die wun­der­bare Apri­lia RSV4 zum Bei­spiel, über die wür­den viele Leute gern mehr berich­ten. Das glaube ich wirk­lich. Ich weiß es in mei­nem Fall. Ich weiß aber außer­dem, dass beim Kon­zern Piag­gio ein Chaos herrscht, gegen das die Rush Hour in Palermo aus­sieht wie der schwä­bisch auf­ge­räumte Schreib­tisch des Chef­re­dak­teurs der Motor­presse. Ich würde lie­ber eine Video­kon­fe­renz mit mei­nen schlimms­ten Ex-Freundinnen ein­be­ru­fen, als in den Stru­del der unend­li­chen „ich-reich-dich-mal-an-XY-weiter“-Schleife dort hin­ein­ge­zo­gen wer­den. Sozial sein ist eine Fähig­keit, ohne die es keine wirk­same PR gibt. Bei­spiel Hon­das Road-Blog-Tour. Wir hat­ten ja Mess­werk­zeuge am Start (die Posterous-Zahlen stam­men aus was­wei­ßich­wo­her, viel­leicht einem Zufalls­ge­ne­ra­tor), und des­halb habe ich gese­hen, dass die pri­märe Medi­en­wir­kung prak­tisch nicht vor­han­den war. Das wun­dert jetzt kaum, weil das Medium nicht die Geschichte sein kann. Am Ende des preis­ge­krön­ten Videos von Ste­phan Fritsch sage ich den­noch, dass ich das gut finde. Das meine ich ernst: Es ist gut, wenn Honda sich sozial mensch­lich durch die Repu­blik bewegt und Men­schen vor Ort die Hand schüt­telt. Das ist auch PR.

Das kras­seste Bei­spiel aktu­el­ler PR ist wie­derum von BMW. Deren Super­bike S 1000 RR fährt durch Rap-Videos und gene­rell ein­mal quer durch Youtube, und jetzt gibt es eine DVD mit dem Making Of die­ses Motor­rads. Ein klei­ner Blick hin­ter die Kulis­sen. Es ist eine pro­fes­sio­nelle Doku­men­ta­tion der höchst span­nen­den Wer­de­ge­schichte der Super­bimpf, die auf so vie­len Ebe­nen inter­es­sant ist, dass sie von Branchen-Insidern bis hin zu Leu­ten, die gar nicht wis­sen, was ein Motor­rad ist, jedem unter­hal­tend Infor­ma­tio­nen ins Hirn pflanzt. Eine die­ser Infor­ma­tio­nen lau­tet: „BMW kriegt haar­sträu­bende Her­aus­for­de­run­gen hin.“ PR halt, Wer­bung. Und jetzt kommt das Per­fide: BMW ver­kauft diese Wer­bung. Und ich mache Wer­bung für diese Wer­bung — frei­wil­lig! Die Exis­tenz die­ser Scheibe würde in einer bes­se­ren Welt dazu füh­ren, dass die Kla­gen­den der ande­ren Pres­se­ab­tei­lun­gen wei­nend ihren Job auf­ge­ben und fortan etwas Unso­zia­les machen, zum Bei­spiel Poli­ti­ker sein. So ist es zumin­dest beste Unterhaltung:

Trailer-Video der DVD

DVD: Pro­ject Super­bike bei Amazon