Neue Kawasaki ZX-10R 2011

Clemens Gleich in Kategorie(n) , - 22.06.2010

Im Herbst kommt eine neue Zeh­ner! Jetzt hab ich ja in MO 7 die Super­bikes (in mei­ner Phan­ta­sie) getes­tet und dabei fest­ge­stellt, dass die alte Zeh­ner wohl nicht mehr gar so eine Schlampe ist, wie ich sie aus Cal­a­fat in Erin­ne­rung habe. Wat han wer damals geschimpft. Unten­rum ist sie aus dem Eck ver­hun­gert, dann kriegte sie plötz­lich ihren Leis­tungs­be­reich und man musste sich um sein Leben ban­gend dran fest­klam­mern wie eine die­ser häß­li­chen Fuß­ball­fah­nen. Die Aktu­elle dann war zärt­li­cher, ohne an Track-Tauglichkeit zu ver­lie­ren und die nächste kommt viel­leicht ergo­no­misch schon in Schlag­weite zu Honda oder BMW. Wie immer bei einer Neu­vor­stel­lung ist natür­lich alles neu gemacht (ich wette, der Achs­splint und das krumme Bord­werk­zeug blei­ben alte Bekannte). Aber darum geht es mir grad gar nicht. Mir geht es gerade um Sex. Aus mei­nen For­schun­gen noch kaum zugäng­li­chen Grün­den gibt es näm­lich eine starke Kor­re­la­tion zwi­schen Frauen und Kawa­saki. In mei­ner Zeit bei MO lag jeder Kawa zu einer grö­ße­ren Tour eine Frau bei. Zuerst dachte ich, das macht Kawa eben aus Beste­chungs­ab­sich­ten her­aus, doch mitt­ler­weile zei­gen zusätz­li­che Daten, dass Frauen schnelle Kawas mögen — signi­fi­kant mehr mögen als die ebenso schnelle Kon­kur­renz. Sie hän­gen sich die ZX-6R übers Bett oder sagen beim Mit­fah­ren auf dem hand­tel­ler­gro­ßen Sitz­bröt­chen, das sei die beste Maschine der Welt. Des­halb hier mal eine Skizze der neuen Zeh­ner. Die Frau drauf muss man sich halt dazudenken:

Kawasaki Ninja ZX-10R

Neue große Ninja: Übers Bett mit der Frau drin hän­gen. (Bild: Kawa)

Und so sollte sie ange­trie­ben werden.

Oh, hier Fotos der Rennversion

Neue Horex mit Atomantrieb

Clemens Gleich in Kategorie(n) , - 21.06.2010

Am Sonn­tag hat mich sogar mein Onkel nach die­ser neuen Horex gefragt, aus rei­nem Inge­nieurs­in­ter­esse. Also werde ich, obwohl ich die Wer­be­kam­pa­gne scheiße fand, dazu was sagen: "Ich sag dazu gar nix." Das Team um die­ses Motor­rad hat eben erst die Mar­ken­rechte gekauft und für viele Mil­lio­nen Euro ein Fahr­zeug ent­wi­ckelt. Sie haben keine Her­stel­lung. Sie haben, wie es sich anhört, die Her­stel­lung noch nicht­mal ent­wi­ckelt (denn das muss man, es ist sogar der schwie­ri­gere Teil). Also warte ich dar­auf, bis und ob über­haupt mal ein fahr­ba­res Seri­en­mo­tor­rad draus wird. Für wei­ter­ge­hend Inter­es­sierte darf ich auf mei­nen Kol­le­gen Maik Schwarz ver­wei­sen, der glaube ich als Ein­zi­ger kor­rekt recher­chiert hat, als die Horex noch unter "das neue Motor­rad" als Kam­pa­gne lief:

Maik über die Horex

Als sich die Motor­rad­szene mit "das neue Motor­rad" beschäf­tigte, hatte ich als Tou­ren­fah­rer wich­ti­gere Fra­ge­stel­lun­gen: Wann und wie kommt end­lich eine Kawa­saki ZZR (oder mei­net­we­gen auch eine Horex) mit Fusi­ons­an­trieb und tau­sen­den Kilo­me­tern Reich­weite? Fol­gen Sie mir hierzu auf einen klei­nen Exkurs in die Ver­gan­gen­heit des Fahr­zeug­baus, in die Kind­heit des Atomzeitalters:

als Atom­kraft die KFZu­kunft war

Rote Sau 2.0: Mercedes S63 AMG Thirty-Five

Clemens Gleich in Kategorie(n) , - 12.06.2010

Jeder liebt Under­dogs. Und Under­dogs fin­den immer eine wei­che Stelle, in die sie sich ver­bei­ßen kön­nen. Ich per­sön­lich habe außer­dem eine Schwä­che für Schweinee­imer im Renn­ein­satz, habe in MO 11–2008 selbst eine alte Berg­renn­stre­cke für meine Schweinee­imer­welt­meis­ter­schaft mit Schwer­las­tern wie der Har­ley Road King, der gro­ßen Suzuki Intru­der M 1800 und natür­lich der Tri­umph Rocket III mal­trä­tiert. Sowas ist immer wie ein Wett­ren­nen von Hän­ge­bauch­schwei­nen: Es hat wenig mit Sport zu tun, aber alles plus ein biss­chen mit Unter­hal­tung. Ein klas­si­scher Schweinee­imer und ein Under­dog ist AMGs "Rote Sau", der Mer­ce­des 300 SEL 6.8 AMG, der im Juli 1971 beim 24-Stunden-Rennen von Spa einen zwei­ten Platz ein­fuhr, den nie­mand erwar­tet hatte. Es hatte nicht­mal jemand erwar­tet, dass eine lange Limou­sine mit Ser­vo­len­kung, Luft­fe­de­rung, Tep­pi­chen, Tür­ver­klei­dun­gen und Edelholz-Zierteilen über­haupt teil­neh­men könnte. Natür­lich hatte die Rote Sau mehr zu bie­ten als Tro­pen­holz. 428 PS zum Bei­spiel. Die kata­pul­tier­ten den 300 SEL samt sei­ner Tep­pi­che auf Geschwin­dig­kei­ten von 265 km/h. Auf den lan­gen Gera­den des alten Kur­ses in Spa kriegte sie kei­ner. Die Gera­den waren auch die ein­zige Chance der über­las­te­ten Brem­sen, nicht in vier Strei­fen Metall­guss auf der Stre­cke zu enden. Es war gro­ßes Kino für alle Zuschauer und der rote AMG schaffte es sogar in die Tagesschau.

Wie das bei den Racern so ist, ver­kauf­ten sie den Wagen an den fran­zö­si­schen Kon­zern Matra, der sein enor­mes Gewicht und seine enorme Geschwin­dig­keit für Tests ver­wen­dete, wie es Flug­zeu­grei­fen beim Auf­set­zen so geht. Was aus dem Ori­gi­nal gewor­den ist, weiß glaube ich kei­ner so recht. Fest steht, dass AMG 2006 eine funk­ti­ons­fä­hige Replik der Roten Sau baute, die seit­dem in der Zen­trale bei Affal­ter­bach im Foyer steht. Das Auto hat auch heute noch so viel Cha­risma, dass keine Werks­füh­rung bei AMG kom­plett ist, ohne dem feu­er­ro­ten Schweinee­imer Hallo zu sagen. Es ist eines der ganz weni­gen Fahr­zeuge, die den Proll wie den Con­nais­seur glei­cher­ma­ßen anspre­chen. Man muss die­ses Teil gernhaben.

AMG hat es gern. Sie haben es so gern, dass sie ein Show­car auf­ge­baut haben, eine AMG S-Klasse im Stil der Roten Sau — als Vor­schau auf den im Sep­tem­ber kom­men­den Mer­ce­des S 63 AMG. Der Mer­ce­des S 63 AMG "Thirty-Five" hat einen Über­roll­bü­gel, Scha­len­sitze und Berge von Leis­tung (571 Ps, 900 Nm mit Per­for­mance Package). Er hat jedoch außer­dem die alten Auf­kle­ber von damals und er hat bestimmt alle Kom­fort­funk­tio­nen der S-Klasse minus wahr­schein­lich die Mas­sa­ge­sitze. Das Auto könnte mit sei­ner Leis­tung eine Klein­stadt ver­sor­gen und muss das auch, weil es näm­lich so viel wiegt wie eine. Es ist total gaga. Ich liebe es. Ich liebe den Gedan­ken, damit DVD-guckend und tele­fo­nie­rend wie ein roter ICE (denn so lang ist die Karre) an über­for­der­ten Sport­wa­gen­len­kern vor­bei­zu­bla­sen, den Asphalt in Wel­len aufwerfend.

Ich möchte mit einem Zitat von Hans Heyer schlie­ßen, denn der hat die Rote Sau damals in Spa zusam­men mit Cle­mens Schi­cken­tanz gelenkt:

Wir wuss­ten, dass wir gewin­nen konn­ten.
Nur die ande­ren wuss­ten es noch nicht!

Mercedes 300 SEL 6.8 AMG neben Mercedes S 63 AMG Thirty-Five

Die alte und die neue Gene­ra­tion von schnel­len Schweinee­imern. (Bild: AMG)

kom­plette Pressemitteilung

Bankenzocker: Springt endlich!

Clemens Gleich in Kategorie(n) , - 09.06.2010

August 2009. Ich hatte gerade frisch dem Büro­le­ben gekün­digt und saß sehr bohé­mien mit mei­ner Rei­se­schreib­ma­schine und einem Brandy im Tee­haus über Stutt­gart, um Prosa in den Pro­zes­sor zu kli­ckern. Das Tee­haus im Weis­sen­burg­park ist ein sehr ange­neh­mer Ort, dort essen aller­dings auch unan­ge­nehme Leute zu mit­tag. Nament­lich: Finanzhei­nis. Ein klei­ner Trupp saß ein paar Tische wei­ter und unter­hielt sich. Im Som­mer 2009 dachte die Bild-Zeitung ja noch: "Ban­ken­krise, hamwa grad so über­stan­den. Jetz'n Bier." Der deut­sche (und nicht nur der deut­sche) Staat war mit Mil­li­ar­den von Euros ein­ge­sprun­gen, um ein Sys­tem zu ret­ten, das es defi­ni­tiv nicht ver­dient hatte. Wir brau­chen den Finanz­markt nicht in die­sem Umfang, er ist ein wuchern­des Krebs­ge­schwür. Es gedeiht des­halb so präch­tig, weil die Finanzhei­nis in den Lob­bies sit­zen und die Lob­bies, das ist Fakt, machen die Gesetze in Deutsch­land. Die Poli­tik ist nur ein Hau­fen aus­füh­ren­der Hand­pup­pen — nur, falls sich jemand fragt, wieso Top-Politiker immer so dumm sind: es ist vor­teil­haft für ihre Kar­riere. Aber das Thema hat­ten wir ja bei der Abwrack­prä­mie schonmal.

Jeden­falls über­hörte ich das Gespräch der Fina(n)zis. Sie unter­hiel­ten sich laut lachend über ihre neu­es­ten Zocke­reien mit dem Geld ande­rer Leute. Der Staat hatte ihnen ihre Exis­tenz­grund­lage gesi­chert, die sie selbst ver­zockt hat­ten, aber das hat­ten sie gar nicht gemerkt oder als selbst­ver­ständ­lich hin­ge­nom­men. Hahaha, Bau­ruine wegen Spe­ku­la­tion, hahaha. Hahaha, in mei­nen Fonds ist nur heiße Luft, merkt ja kei­ner, hahaha. Ich hätte auf­ste­hen und jedem eine Wat­schen ins Gesicht ser­vie­ren sol­len — und wenn sie ent­geis­tert gefragt hät­ten: "warum?", dann gleich noch zwei hin­ter­her. Dazu war ich jedoch zu geset­zes­treu, zu faul und zu besof­fen, sie sind mir ent­wischt, bevor ich eine Ent­schei­dung tref­fen konnte, was mit sol­chen Sub­jek­ten zu tun sei. Zuhause bestellte ich mir ein Shirt mit dem Zitat:

Jump!
You Fuckers!

Die­ser wütende Aus­spruch stammt von einem Pro­tes­tan­ten an der Wall Street, der Ende 2008 ver­zwei­felt über seine Ohn­macht und die Gewis­sen­lo­sig­keit war, mit der sie aus­ge­nutzt wurde. Bei frü­he­ren Ban­ken­kri­sen hat­ten einige Ban­ker zumin­dest noch Ehr­ge­fühl, zumin­dest noch den Anstand, zu sprin­gen. Heute lässt man sich seine ver­zock­ten Mil­li­ar­den vom Staat erset­zen und küm­mert sich allein um Gewinne aus dem Alp­traum, der das gegen­wär­tige Finanz­we­sen dar­stellt. Zeit, auf­zu­wa­chen. Denn es bringt nichts, die Ban­ken zu ret­ten, sie machen unter­bre­chungs­frei so wei­ter — ohne Scham, ohne Unrechts­be­wusst­sein und am wich­tigs­ten: ohne eige­nes Risiko, denn das trägt der jewei­lige Staat ja. Das ist kein Kapi­ta­lis­mus mehr, das ist ein Kriegs­her­ren­ka­sino. Es steht uns eine mas­sive Ent­wer­tung des Euros ins Haus, und das liegt nicht an Grie­chen­land oder den nächs­ten Bank­rott­kan­di­da­ten (Irland? Por­tu­gal?), son­dern es liegt zunächst mal an einem krank­haft auf­ge­bläh­ten Finanz­markt. Bank­rott­staa­ten sind eher Opfer der Finanz­welt als die Ursa­chen ihrer Pro­bleme. Wer in den letz­ten Jah­ren den gigan­ti­schen Beton­fried­hof aus Immobilienspekulationsblasen-Bauruinen gese­hen hat, aus dem Süd­spa­nien heute besteht, weiß, was ich meine.

Hypo Alpe Adria, Bavaria und wir

"Wiiir lagen vor Karlova­cko u-hund hat­ten die Pest im Hin­ter­grund!" (Bild: Phi­lip Herzog)

Ich möchte auch mit dem Mär­chen auf­räu­men, dass Finanz­zo­cker ganz beson­ders geris­sen und schlau sind. Das stimmt nicht. Sie sind meis­tens ziem­lich dumm. Man muss nicht schlau sein, um sich Mil­li­ar­den­be­träge frem­den Gel­des zu lei­hen, um damit wür­feln zu gehen, es rei­chen Gier und Skru­pel­lo­sig­keit. Diese Dumm­heit macht es gerade so schlimm: Sie ver­zo­cken den Boden, auf dem sie ste­hen, und mer­ken das nicht­mal. Reue? Eh nicht. Ende 2009 leg­ten wir mit einer Segel­yacht in der kroa­ti­schen Adria an einem guten Restau­rant an. Dort lagen zwei große Motor­yach­ten inklu­sive Bord­nut­ten, Mie­ter: gro­ßes Tier bei der Hypo Alpe Adria, einem Geld­sumpf par excel­lence. Wenn Reue so aus­sieht, mit ein paar Nut­ten den Wein­kel­ler zu plün­dern, dann bin ich jetzt auch reuig, mal egal, wofür. Gut bemerkt: Wir lagen da auch. Der Unter­schied (außer einem Hau­fen Geld nebst eini­gen Nut­ten natür­lich): Wir gehö­ren zum wirt­schaf­ten­den Wirts­kör­per, die zum Para­si­ten. Nicht falsch ver­ste­hen: Es soll jeder sein Geld ver­pras­sen, wie er mag, vor allem im Urlaub, und sei es noch so viel. Aber: SEIN Geld. Und: Ich will ver­ant­wort­li­che Köpfe rol­len und nicht beim Deka­die­ren sehen.

Es steht also eine mas­sive Infla­tion an. Wei­ters sollte man sich über Bank­rott gehende Staa­ten in der nächs­ten Zeit nicht wun­dern. Selbst die USA sind längst pleite, sie ope­rie­ren auf geborg­ter Zeit, indem sie den Dol­lar ans Rohöl hän­gen. Sobald welt­weit Öl für Euro ver­kauft wird, gehen sie unter wie ein Stein. Sad­dam Hus­sein hat damals ange­kün­digt, er wolle Öl für Euro ver­kau­fen. Da hatte er — huch! — auf ein­mal Mas­sen­ver­nich­tungs­waf­fen und die Kaval­le­rie rückte aus. Die beste Idee seit lan­gem ist die Finanz­trans­ak­ti­ons­steuer, die — selbst im nied­ri­gen Promille-Bereich ange­setzt — Dut­zende Mil­li­ar­den Euro in die Staats­kasse (zurück)bringt. Das ent­spre­chende Gesetz dazu wird von der Finanz­lobby der­art weich­ge­kocht, ja: umge­krem­pelt wer­den, dass am Ende wir das an der Super­markt­kasse zah­len sol­len. Just you wait.

Ja, ich sehe die­selbe Ohn­macht wie die­ser Typ an der Wall­street. Des­halb trage ich wenigs­tens mein Shirt, und finde, jeder sollte eines im Schrank haben, so für den Spa­zier­gang durchs Ban­ken­vier­tel. Es gibt im Inter­net viele Anbie­ter, die einem das auf ein Shirt dru­cken. Ich habe püt­zisch dienst­leis­tend da mal was vor­be­rei­tet für alle, die das fer­tig haben wol­len: Klick­stu hier. Und ich hoffe wirk­lich, dass sich mög­lichst viele Dep­pen aus Finanz­welt wie Poli­tik die Bot­schaft zu Her­zen neh­men: Wir brau­chen euch gerade jetzt gar nicht. Bitte springt einfach.

Jump! You Fuckers!

Wer keine Ahnung hat, von was ich grad rede, sollte sich das Inter­view in der Main Post zu Gemüte füh­ren, den Fern­seh­bei­trag im ZDF, sowie den Film "Let's Make Money":

Ter­ro­ris­mus an Finanz­märk­ten (Main Post)

Finanz­krise 2.0 (ZDF)

Let's Make Money (Amazon)

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Über den Wolken (mal wieder)

Clemens Gleich - 08.06.2010

Jüngst habe ich hier den Test der Super-BMW ange­kün­digt, der da hin­ten in der Ecke rum­liegt. Ich habe einen Rei­fen aus­pro­biert und in eine andere Ecke geschmis­sen. Kurz zwi­schen­drin habe ich mich fürs Filme machen in HD inter­es­siert, Kath­rin Pas­sigs Verirren-Buch gele­sen (dazu auch [hier] eine Rezen­sion) und einen Hund gestrei­chelt. Schließ­lich aber bin ich wie­der bei der Luft­fahrt gelandet.

Beim Mar­tin Jet­pack nämlich