Peinliche Nachfragen

Leserbriefonkel in Kategorie(n) - 03.03.2010

Achim Busch­horn, Geschäfts­lei­tung Pelt­zer und Co., zur S 1000 RR

Mit Inter­esse und äußerst amü­siert habe ich Ihre Abhand­lung zum Front-Design der S 1000 RR gele­sen. Auch ich spre­che ab und an mal dem Alko­hol zu, meine Frau meint, manch­mal zu oft. Aber ich ver­si­chere Ihnen, als mir letz­tes Jahr die Idee für den “Sym­me­trie­auf­kle­ber” kam, war ich stocknüch­tern. Ich wollte Ihnen das nur kurz mit­tei­len, da wir die Auf­kle­ber schon seit letz­tem Jahr her­stel­len und über den Han­del ver­trei­ben. (hier kli­cken)

Nicht das noch pein­li­che Nach­fra­gen von Leu­ten kom­men, die unsere Auf­kle­ber schon län­ger ken­nen und jetzt Ihre wirk­lich amü­sante Geschichte lesen.

Der Leser­brie­fon­kel sagt: Zu spät, die pein­li­che Nach­frage kam schon. Wobei: wenn alle pein­li­chen Nach­fra­gen einen der­ar­tig hohen Nutz­wert hät­ten, dann bitte nur noch pein­lich nach­fra­gen. Habe das sofort fürs MO-Sonderheft “BMW Motor­rä­der” emp­foh­len und will außer­dem wel­che für mei­nen Land­stra­ßen­test der K46.

Ansons­ten: Guter Mann! Wei­ter­ma­chen. Oh, und wegen der Frau: viel­leicht ein­fach in den alko­ho­li­schen Zuspruch mit ein­be­zie­hen. Funk­tio­niert bei mir hervorragend.

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