Mojomag Merchandising
Jeder Pups hat ja heute seinen eigenen Webshop und ich steh da nicht zurück. Allerdings lasse ich ihn haben, weil ich Management by Delegation in der Schule gelernt hab. Die Firma heißt Spreadshirt und verkauft, druckt, verschickt, verwaltet, etc. alles, was mit Bestellen zu tun hat. Die gesamte Abwicklung läuft über Spreadshirt, ich kriege nur eine Provision für eventuell verkaufte Sachen. Und damit komme ich zu einer kleinen, ernstgemeinten Warnung: In meinem Shop stehen ein paar Sachen zu lächerlichen, abstrusen Preisen drin. Ne, nicht lächerlich niedrig. Abstrus hoch! Diese Sachen sind als Unterstützung für die Seite gedacht. Seite gefällt mir, ich lache über den Preis und zahl ihn trotzdem. Das Geld ist für eine gute Sache: Scotch. Ohne Scotch wäre diese Seite nicht möglich. Danke, Schottland! Danke, Supporter! Alle Supportersachen sind unter der Kategorie "Member Area" zusammengefasst.
Diese Teile sind also schon über ihren Preis limitiert und den werde ich mitnichten später nach unten korrigieren, höchstens nach oben. Die Sondermotive bleiben haarsträubend teuer. Wer nur einfach ein Shirt möchte, für den haben wir andere Motive zu normalen Preisen. Wobei "normal" relativ ist: Die Shirts werden von Hand bedruckt und da ich mich außerstande sehe, mich je kurz zu fassen, müssen Käufer einige Arbeitszeit ostdeutscher Studenten einkalkulieren (Firma ist in Leipzig), die die ganze Schrift auflaminieren. Bei der gesamten Shop-Abwicklung bin ich außen vor, deshalb freue ich mich über Anregungen, Anmerkungen und Alles, was es sonst zu Merchandising zu sagen gibt. "Du Kapitalistenschwein!" zum Beispiel.
Spezielle Geschäftsbedingungen
Falls Sie Texte für Ihre Publikation von mir kaufen möchten, hier zwei Punkte für alle, die keine Autorenverträge haben:
- Ich hätte gern eine Schlusskorrektur, will also den Artikel sehen, bevor er unter meinem Namen in den Druck geht. Ich habe eine nüchterne, solide Söldnermentalität und ändere immer so wenig wie möglich, es geht mir um sachliche Fehler, die z. B. durch Kürzung reinkommen. Ich übernehme keine Verantwortung für Artikel, deren Schlusskorrektur an mir vorbeigeht.
- Soweit nicht anders ausgemacht, verkaufe ich das Erstveröffentlichungsrecht. Das bedeutet, meine Artikel erscheinen zur Kioskperiode der Publikation nirgendwo anders in derselben Form. Das ist Standard in den meisten Autorenverträgen, manche schreiben dort auch das Zweitveröffentlichungsrecht rein. Sprechen Sie mich an, wenn Sie eine andere Lösung wollen. Ich hab alles schon gehört.



