Am Abend geht es dann in ein Restorong zum Essen. Dabei kann man dann Kollegen und die Fachleute vom Hersteller löchern zu Eindrücken, Technik, Zukunft, allem. Früher wurde da auch noch manchmal gut gesoffen. Die Zeiten sind aber größtenteils vorbei.

Kommentare:

ältere
  • Volker meinte am 3. Februar 2019 um 20:35:

    Aber tolle Häppchen! Da sage noch einer, KTM kümmere sich nicht um Influenza. Herstellerfinanzierte /-gesponsorte Selberschraubwerkstätten statt Arschlochnachbarn fände ich aber noch geiler. Als weltweit Einziger vermutlich.

    • Clemens Gleich meinte am 3. Februar 2019 um 20:45:

      Wie gesagt: Es waren diesmal mehr Youtuber/Influenzer da als Print-Redakteure. Und das gar nicht aus Bosheit, sondern weil Print so darnieder ging und sie Reichweite generieren. Siehe den Text dazu. Die Influenzer sehen sich übrigens selber als unabhängiger an als Motorradhefte, die „alles hochloben“. Sind natürlich genauso werbefinanziert, nur ohne Leseranteil. Aber wirklich schlechter machen sie es ja tatsächlich nicht.

  • Volker meinte am 4. Februar 2019 um 13:58:

    Die subtilen Tricks mit der menschlichen Psyche. Nachdem mir die Moppedhefterln in ihrer Altbackenheit weitestgehend am A* vorbeigehen, kanns mir auch egal sein, ob nun ein bezahlter Redakteur oder ein bestochener Influencer den Jubelperser gibt. Man liest es sich einigermaßen wohlwollend durch, macht sich (s)einen Reim darauf und gut.

    Vorteil: Influenza-Jubelperser kost meist nix.

    • rudi rüpel meinte am 9. Februar 2019 um 8:11:

      Hurra, hurra, de Reza iss da!
      hahahaha! Jubelperser! Härrrrlich, lange nicht gehört den Begriff.
      LIEBEn Gruß
      rudi rüpel

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