…ein Mensch zu sein.

Clemens Gleich in Kategorie(n) , - 17.05.2012

Fran­zo­sen mögen arro­gant sein und sie kön­nen nichts rich­tig bauen außer viel­leicht Unfäl­len, aber jetzt gerade liebe ich sie. Der Grund ist der Film „Ziem­lich beste Freunde“, den man gese­hen haben sollte. Es kommt ein Mase­rati Quat­tro­porte darin vor. Das Dreh­buch um den nach einem Gleit­schirm­un­fall vom Hals abwärts gelähm­ten Phil­ippe Pozzo di Borgo folgt der wah­ren Geschichte, die er in sei­nem Buch „Le second souf­fle“ („Der zweite Atem“) in mühe­vol­ler Ein­zel­buch­sta­ben­ein­gabe oder einem eben­sol­chen Gerä­te­dik­tat nie­der­ge­legt hat. Wer je ver­ges­sen hat, was es bedeu­tet, ein Mensch zu sein, kann es hier nachlesen:

Ich würde gern mit den letz­ten Augen­bli­cken begin­nen, dem unver­meid­lich bevor­ste­hen­den und manch­mal her­bei­ge­sehn­ten Ende, das mich wie­der zu Béa­trice füh­ren wird. Ich ver­lasse die­je­ni­gen, die ich liebe, um die wie­der­zu­se­hen, die ich so sehr geliebt habe. Selbst wenn es das Para­dies nicht gibt, weiß ich doch, dass sie dort ist, weil sie daran geglaubt hat und weil ich es möchte. Da sind wir dann, all unse­rer Lei­den ledig, in inni­ger Umar­mung, die Augen für alle Ewig­keit geschlossen.

Béa­trice, die du bist im Him­mel, erlöse mich.

Ich krich gleich Pipi inne Augen. Zum Anlass des Films hat Phil­ippe sein Buch neu auf­ge­legt, mit einem Vor­wort, das Bezug auf den Film nimmt und einem neuen Stück am Ende, in dem es mehr um sei­nen Pfle­ger Abdel Sellou geht, den er sei­nen „Schutz­teu­fel“ nennt, weil er kein Engel und doch einer ist. Phil­ip­pes Gedan­ken, genauso wie die von Abdel dre­hen stän­dig um Liebe, Küsse, Sex, und wenn das die fran­zö­si­sche Seele ist, dann sei ihr der umge­bende Wall aus Arro­ganz mit Hand­kuss vergeben.

Wäh­rend der Lek­türe erreichte mich auf eini­gen Umwe­gen ein Paket, das ich nicht bestellt hatte. Absen­der war der Whisky Store von The­resa Lüning, bei dem ich gele­gent­lich Scotch bestelle. Aller­dings gab es keine offe­nen Bestel­lun­gen. Im Kar­ton befand sich außer einer herr­li­chen Distiller’s Edi­tion von Talis­ker ein sehr lie­ber Brief, der sich für Ehr­lich­keit in der Bericht­er­stat­tung bedankt. Er war nur mit Vor­na­men unter­zeich­net, aber die­ser Vor­name soll, wenn er das hier liest, wis­sen, wie sehr ich mich dar­über gefreut habe. Jeder Schrei­ber hat eine öffent­li­che Per­sön­lich­keit, und die hat in den meis­ten Fäl­len keine Pro­bleme, weil sie eine zehn Meter große, unver­wund­bare Unter­hal­tungs­ma­schine mit der ewig­gu­ten Laune eines Früh­stücks­ra­dio­mo­de­ra­tors ist. Der wirk­li­che Cle­mens ist aller­dings ein (manch­mal trau­ri­ger) Mensch wie alle, und als sol­cher bedeu­tet es ihm die Welt, Leser wie ihn, wie euch, wie dich zu haben. Danke.

Hier noch ein biss­chen Wahr­heit über Hon­das NC 700 S, X und den Integra

Urheberrecht: Please don’t let me be misunderstood

Clemens Gleich in Kategorie(n) , - 11.05.2012

Szene auf der Segel­yacht unter der Sonne der kroa­ti­schen Adria. Ein Freund sagt: „Ich hätte Lust, was zu ver­öf­fent­li­chen. Ich glaube, ich könnte die­sen einen Text für ein Fach­ma­ga­zin ändern. “ Ich sage: „Ja, dann mach das doch. Die Details der Redak­ti­ons­ar­beit kriegst schon hin. Das kannst du.“ <- Das ist eine absicht­lich ermu­ti­gende Stan­dard­ant­wort von mir. „Neinn­einn­ein“, fiel da ein Lang­haa­ri­ger Pro­gram­mie­rer ein, mich mit dem Zei­ge­fin­ger bedro­hend, „Duu kannst das. Nur weil dir das leicht fällt, kann das nicht jeder.“ Die Aus­sage hat tat­säch­lich mein Welt­bild ver­än­dert — mikro­sko­pisch zwar nur, und ich habe es dem Lang­haa­ri­gen gegen­über nicht zuge­ge­ben, aber ich war tat­säch­lich immer der Ansicht: Wenn ich das kann, kann es jeder. Wer es nicht kann, stellt sich ein­fach nur an.

Das fällt mir jetzt ein, weil die Urhe­ber­rechts­de­batte hoch­kocht, und das haupt­säch­lich des­halb, weil kein Mensch das Urhe­ber­recht ver­steht. Alles, was Leute for­dern, ist bereits geklärt. „Darf ich dasund­das?“ Ja, da steht’s doch! Das Pro­blem ist: 0815-User wol­len Gesetze wie „du darfst immer exakt 500 Zei­chen zitie­ren“. Das Gesetz dage­gen ist weich, weil so ein exak­tes Umrei­ßen weder mög­lich noch sinn­voll ist. Es kommt auf den kon­kre­ten Fall an. Ein Lyrik-Zitat kann mit 500 bereits zu lang sein, und eine Roman­stelle mit 1000 noch zu kurz. Ebenso: Ab wann ist irgend­was eine Par­odie? Das kann man gar nicht in ein Gesetz gie­ßen, es gibt keine dis­krete Mes­sung dafür. Und jetzt der Rück­griff auf die Segel­yacht: Das Urhe­ber­recht ist offen­bar so unver­ständ­lich, dass es selbst Pro­fis nicht ver­ste­hen. Es pas­siert regel­mä­ßig, dass Kol­le­gen mich fra­gen, ob sie eine Text­stelle ver­wen­den dür­fen, manch­mal fra­gen jah­re­lange Sei­ten­be­trei­ber sogar, ob sie ver­lin­ken dür­fen. Das ist mehr als über­trie­bene Höf­lich­keit, das ist Unsi­cher­heit. Kei­ner weiß, was Sache ist, tra­di­tio­nell hirn­lose Poli­ti­ker glau­ben immer noch, dass Pira­ten mit Säbeln auf dem Inter­net her­um­fah­ren, um das UrhG abzu­schaf­fen, und des­halb wach­sen wie bei einer Hydra immer neue Köpfe der Netz­zen­sur.

Des­halb hier mein Bei­trag zur Klä­rung. Ich kann die Gesetze (noch!) nicht ändern, ich kann sie aber in Bezug set­zen: Das UrhG wird im All­tag des bezahl­ten Urhe­bens wie bei sei­ner Nie­der­le­gung vor­ge­se­hen mit Pra­xis­ver­stand genutzt: Wie lange muss das Zitat sein, damit es das nötige Bei­spiel bringt? Ist das jetzt dem zitier­ten Text ange­mes­sen? Das Bild hätte ich gern, ich frage mal nach den Ver­wer­tungs­rech­ten. Die­sen Job des Schrei­bers mache ich jetzt seit über zehn Jah­ren, und ich hatte noch nie, kein ein­zi­ges Mal, Pro­bleme mit dem UrhG. Ich wage also zu behaup­ten: Es funk­tio­niert. Es müsste jedoch für einen neuen All­tag, in dem so viele neben­her mas­hup­pen, für nor­male Nicht­pro­fis her­un­ter­ge­bro­chen wer­den — eine Auf­gabe eigent­lich für die Mashup-Portale Youtube, Face­book, 9gag, Can.vas und wie sie alle hei­ßen. Eine Auf­gabe viel­leicht sogar für eine Neu­er­fin­dung von AOL: „Wir erklä­ren und prä­sen­tie­ren dir das Inter­net so, dass du ohne Unsi­cher­hei­ten drin schwim­men kannst.“ Das alte AOL-Kinderplanschbecken reak­ti­vie­ren also.

So. Das UrhG funk­tio­niert. Die Durch­set­zung funk­tio­niert aber nicht, sagen viele. Böse Raub­mord­ko­pie­rer seien bereits über die Rou­ter in ihre Woh­nun­gen ein­ge­drun­gen, um Noten­blät­ter und (aus­ge­druckte) Manu­skripte zu steh­len. In der Rea­li­tät hat sich die Kopie­re­rei auf ein gesun­des Niveau ein­ge­le­velt, auf dem sie z. B. bei eBooks kei­nen Ein­fluss mehr hat auf die Ver­käufe. Jemand, der sich ein Buch ein­fach zieht, hätte das sicher­lich nicht gekauft, wenn das nicht mög­lich wäre. „Jede wider­recht­li­che Kopie ein ver­lo­re­ner Ver­kauf“ ist typi­scher Verlags-Hirndünnschiss. Wie wir wis­sen: Dünn­schiss ent­steht aus Angst. Angst wie­der­rum sorgt für panisch über­zo­gene Reak­tio­nen. Damit sind wir bei: „Lasst uns das Inter­net ver­bren­nen! Sonst kom­men Arsch­pi­ra­ten aus die­sem Wehlahn und ver­bren­nen unsere Büüüchääärrr!!“ Eine Zen­sur fin­det dann statt. Frei­heits­rechte, die der Kom­mu­ni­ka­tion näm­lich, wer­den mar­gi­na­len Wirt­schafts­in­ter­es­sen Weni­ger unter­ge­ord­net. SOPA, ACTA, PIPA, AIDS und wie sie alle hei­ßen sind die letz­ten Zuckun­gen der Nicht­ver­ste­her moder­ner Zwischenmenschlichkeit.

Wir erle­ben gerade einen gro­ßen Para­dig­men­wech­sel, ver­gleich­bar mit dem zu Guten­bergs Zei­ten. Damals: „OH NOES!! Das Pre­ka­riat kann ja dann Bücher lesen!! Das Abend­land wird ver­ge­hen, weil wir nicht mehr in Latein auf Per­ga­ment hand­let­tern! Und wenn selbst Frauen lesen dür­fen, wann kochen die denn dann?!!“ Heute: „OH NOES!! Iieh-Bucks und Inter­netz zer­stö­ren die abend­län­di­sche Kul­tur, weil sie nicht nach Papier rie­chen!! Deutsch­land wird in Orks ver­sin­ken, ich seh’s kom­men!“ Und in Zei­ten des Umbruchs gibt es immer Chan­cen genauso wie das Blut derer, die auf der Stre­cke blei­ben. Ja, es geht gerade um Urhe­ber, um Leute wie mich.

Sanft lässt Anwalt Tho­mas Stad­ler anklin­gen, dass es nach dem deut­schen Grund­ge­setz kein Eigen­tum, keine Ansprü­che ohne soziale Pflich­ten gibt. Ein rei­cher Mensch darf nicht alle Ost­see­strände kau­fen und absper­ren, nur weil er nackt baden will, und genauso wer­den wir nicht das unend­lich nütz­li­che Medium Inter­net zum dik­ta­tor­staat­glei­chen Über­wa­chungs­ap­pa­rat umbauen, nur damit jeder Schaf­fende seine zwei Cent pro Gedicht kriegt. Freier Mei­nungs– und Daten­aus­tausch ist gesell­schaft­lich und kul­tu­rell wich­ti­ger als bezahlte Gedichte. Anwalt Udo Vet­ter spitzt es noch etwas wei­ter zu: „Ihr seid nicht sys­tem­re­le­vant.

Ich weiß aus vie­len Gesprä­chen, dass Schaf­fende sol­che Aus­sa­gen gemein fin­den. Es soll doch bitte für Künst­ler ein garan­tier­tes Aus­kom­men mög­lich sein. Ja, das wär alles schön, aber das ist ein kom­mu­nis­ti­scher Gedanke, der in der Pra­xis mehr­fach nach­weis­lich nicht lebens­fä­hig ist. Kath­rin Pas­sig hat es mal schön auf den Punkt gebracht in einem Post, den ich nim­mer finde: Nur weil ich etwas kann, gibt es kei­nen Anspruch an die Gesell­schaft, dafür auch bezahlt zu wer­den. Genau! Sonst wär ich schon längst GEZ-gesponsorter Por­no­star. In der Rea­li­tät müs­sen sich Urhe­ber damit aus­ein­an­der­set­zen, was der Markt für ihren Out­put bezahlt. Und jetzt möchte ich doch mit einer posi­ti­ven oder zumin­dest nicht ganz hoff­nungs­lo­sen Note enden: Es gibt für Schrei­ber wie für Musi­ker den neuen Umstand, dass sie mehr als Dienst­leis­ter auf­tre­ten und Ver­kaufs­aus­fälle so kom­pen­sie­ren kön­nen. Es wird heute weni­ger bezahlt für Pro­dukte, aber das eigent­li­che Schaf­fen, das Schrei­ben und Lek­t­o­rie­ren und Musi­zie­ren wird sehr wohl noch ver­langt, also auch bezahlt. Alle, die das also gern und gut tun, haben diese Chance noch. Wer es weder gern noch gut tut, sollte aller­dings viel­leicht mal nach­grü­beln, ob er auch noch was Geschei­tes gelernt hat.

Hör auf, das muss jetzt ernst aussehen!

Clemens Gleich in Kategorie(n) - 02.05.2012

Am Frei­tag war ich bei VW in Wolfs­burg. Der Laden dort brummt: VW ist der größte Auto­her­stel­ler Euro­pas, und oben­drauf einer, der eine Marke hat, für die Leute mehr zah­len statt weni­ger wie bei ande­ren Volu­men­her­stel­lern. Ein Teil des Erfolgs ist der kleine VW Up: her­vor­ra­gen­des Design direkt aus der Braun-Schule, solide Kon­struk­tion, gute Aus­füh­rung. Es ist objek­tiv einer der bes­ten Klein­wa­gen zur Zeit. Nur gibt es eben keine objek­ti­ven Men­schen. Sub­jek­tiv ist der VW Up die­ses win­zige, aber für mich ent­schei­dende Stück zu erwach­sen, nimmt sich ein­fach zu ernst. Das wird den meis­ten Deut­schen gefal­len, weil sie sich auch sel­ber viel zu ernst neh­men. Leute wie ich dage­gen wäh­len anders:

Fiat Panda — das beste Auto der Welt

Elektrosenilität: Strap on, Hipsters!

Clemens Gleich in Kategorie(n) , - 19.04.2012

End­lich gibt es mal wie­der eine Über­schrift mit bes­ten­falls ent­fern­ter Ver­wand­schaft zum Tex­tin­halt. Das ist eine Rück­kehr zu alter Form, wie sie von jedem Schrei­ber spä­tes­tens nach sei­nem zwei­ten Text ver­langt wird. Eigent­lich geht es darum, dass ich ges­tern in Brühl war, um den Nis­san Leaf zu has­sen. „Has­sen?!“, fragte der Herr von Nis­san ent­setzt, „aber wieso das denn?“ Weil ich die Leute hasse, die sol­che Din­ger pro­mo­ten: Ökohips­ter. Diese Tier­art ver­eint in sich die Nicht­tu­gen­den aus­ge­präg­ten Sen­dungs­be­wusst­seins bei gleich­zei­ti­ger voll­kom­me­ner Ahnungs­lo­sig­keit. „Ich ver­stehe“, sagte Herr v. Nis­san. Aber ver­stand er wirklich?

Egal. Jeden­falls ist der Nis­san Leaf wider Erwar­ten ein groß­ar­ti­ges Auto. Es ist viel zu teuer und hat keine Reich­weite, aber wer den jet­zi­gen Stand der Tech­nik in Sachen Elek­tro­auto sehen will: Das ist er. Die Karre ist rich­tig, rich­tig, rich­tig gut gemacht, und wer unmit­tel­bar danach einen Mitsu­bi­shi Ieh-Mief oder wie die Krü­cke heißt anschaut, wird sofort Bro­cken lachen. Des­halb habe ich asap! mei­nen Gesell­schafts– und Umwelt­ex­per­ten Keno bei Heise ange­schrie­ben und ihm gesagt, dass wir unbe­dingt diese Tau­send­mei­len­elek­tror­al­lye mit dem Nis­san fah­ren müs­sen. Aber wir brau­chen Asse im Ärmel, wir wol­len nicht gewin­nen, wir wol­len beschä­men, ver­nich­ten! Ich recher­chiere gerade die größ­ten Not­strom­ag­gre­gate bei Honda und die kleins­ten EMP-Waffen beim DoD, bin aber für jeden guten Vor­schlag offen. Ich schenke dem bes­ten Vor­schlag die­sen form­schö­nen Solar­la­der fürs iPhone, der natür­lich alles mit USB lädt:

Das ist ein Akku, der seine Ladung an andere Akkus abgibt. Es sind Solar­pa­nels drauf, aber man kann ihn auch ganz schnell daheim am Netz füllen.

Infarkt!

Clemens Gleich in Kategorie(n) , - 11.04.2012

Heute bin ich mit dem Auto über eine der vie­len gigan­ti­schen Kreu­zun­gen Stutt­garts gefah­ren. Man sollte das nicht tun, denn es dau­ert Äonen, ein Vor­wärts­kom­men in Stutt­gart mit dem Auto ist über­haupt nur in geo­lo­gi­schen Maß­stä­ben mess­bar. Dort ste­hend (fah­rend? Man weiß es nicht) betrach­tete ich den Fluss: Q3 an X5 an Q7 an S500, immer nur eine Per­son drin — gestresst, über­for­dert und vor allem: lang­sam. Ich hielt mir den unvor­stell­ba­ren Auf­wand vor Augen, der für ein ein­zi­ges die­ser Fahr­zeuge nötig ist, und vor mir in der Savanne sah ich hun­derte, tau­sende. Selbst der kleine Panda, den ich heute gefah­ren bin, ist mal ganz objek­tiv betrach­tet voll­kom­me­ner Wahn­sinn. Wir müs­sen uns — als Gesell­schaft! — doch end­lich fra­gen, wie lange wir noch der­art über unsere Ver­hält­nisse pras­sen wol­len, ja: kön­nen, und… Oh mein Gott! Die neue SRT Viper mit immer noch V10-Saugmotor! Über 640 PS! Über 810 Nm! Side­pipes! Jeder soll sofort drei kaufen!

Sieht bisi aus wie eine geschmol­zene erste Dodge Viper. Aber das ist ja nun alles andere als schlimm. (Bild: Chrysler)

Bil­der­ga­le­rie bei Heise Autos